Die Praxis – Kompetenzzentrum für Sport- und Gelenksverletzungen 1170 Wien

Herzlich willkommen in der Praxisgemeinschaft für Orthopädie, Unfallchirugie und Sporttraumatologie sowie Physiotherapie und Osteopathie.

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News

Im Team: Philipp

Wir dürfen vorstellen: Philipp Schulz - einer unserer Therapeuten, der unser Team seit letztem Jahr mit seiner Kompetenz, Engagement und einem lustigen Mundwerk bereichert! Die evidenzbasierte Herangehensweise nach Cyriax, (eine Richtung der Manualtherapie, die sich bei der Diagnostik und dadurch auch bei der Behandlung auf wissenschaftliche Untersuchungen stützt - IAOM - International Academy of Orthopadic Medicine) und sein kreatives Repertoir an unterstützenden Übungen,

Im Team: Katherina

Wir dürfen vorstellen: Katharina Vokroj Sie ist seit Ende des letzten Jahres neu bei uns im Team und seit Anfang dieses Jahres vollständig zu uns gewechselt und an 4 Tagen in der Woche für PatientInnen verfügbar - Katharina Vokroj. Sie vereint ganzheitliche Betrachtung des Körpers durch ihr Osteopathiestudium mit dem physiotherapeutischen Wissen und ihrer jahrelanger Erfahrung

Fitness Tipps fürs Immunsystem

Fitness Tipps fürs Immunsystem Teil 1) Allgemeine Tipps und Infos Solange man fit ist, hilft es kalt zu duschen um die Gefäßmuskulatur zu trainieren, die dann die Kälte vom Körperkern fernhalten kann. Damit kann sich das Immunsystem im Ernstfall um wichtigere Sachen kümmern. Zusätzlich bildet der Körper dabei mehr weiße Blutkörperchen, die ja die Soldaten des

  • 2009 schloss er die Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten in Deutschland – Dresden erfolgreich ab. Danach leistete er den verpflichtenden Zivildienst.

    2010 unternahm er eine Reise nach Graz wo er anschließend im APT als Physiotherapeut seine ersten Erfahrungen machen konnte. Durch den Umgang mit Patienten aus den Bereichen Orthopädie, Traumatologie, Chirurgie spezialisierte er sich intensiv auf diesem Gebiet. Schnell bemerkte er, dass der Weg einer guten Therapie mit den diagnostischen/evidenzbasierten Techniken steht und fällt.

    Daher beschloss er die komplexe Weiterbildung der IAOM (International Academy of Orthopedic Medicine) zu besuchen, welche er im nächsten Jahr als Manualtherapeut abschließen wird. Das Konzept der IAOM hat es sich zur Aufgabe gesetzt, durch klinische Untersuchungen und der daraus abgeleiteten Arbeitshypothese eine effektive Behandlung zu schaffen. Dabei greifen sie auf die Grundlagen der Manuellen Therapie von Dr. James Cyriax (*1985) zurück, welcher als Erster die Diagnostik und Behandlung der nichtoperativen Orthopädie systematisierte.
    Diese Weiterbildung motivierte Ihn, gestärkt durch evidenzbasierte Techniken, noch genauer nach den Ursachen und ihren Behandlungsmöglichkeiten am Patienten zu suchen.

    Die genaue diagnostische Analyse, eine intensive Anamnese, die daraus resultierende Übungs- und Behandlungsauswahl und die ständige Motivation jedes Einzelnen stellen daher für Ihn die wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Therapie dar.
    Gemeinsam mit jedem Patienten baut er den für Ihn richtigen Behandlungsplan auf und geht dabei auch auf Fehlersuche im Alltag des Jeweiligen. Durch seine Erfahrungen bei Sportverletzungen, bei postoperativen Versorgungen und einer Vielzahl allgemeiner Traumata, stellt er sich mittlerweile als kompetenter Ansprechpartner auf dem Weg Ihrer Genesung dar.

    Neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn ist er seit 5 Jahren auch als Selbstständiger Fotograf und Bildbearbeiter tätig. Dies hilft Ihm neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn den richtigen Ausgleich zu schaffen und erweitert obendrein seinen kreativen und visuellen Horizont.

  • 2007 startete Kathi ihre Ausbildung mit dem med. Masseur an der Hildegard von Bingen Schule in Wien, im Anschluss absolvierte sie 2008 den Heilmasseur bei der VÖSM in Maria Enzersdorf und 2009 folgte die Umschulung zum Heilmasseur nach deutschem Recht, da sie das Physiotherapiestudium 2010 in Bad Birnbach (Bayern) begann.

    Nach Beendigung des Studiums konnte sie für ein knappes Jahr einiges an Berufserfahrung im Sportbereich sammeln, in einer Sportklinik, in St. Anton am Arlberg. Im Sommer 2013 verschlug es Kathi dann wieder zurück in den Osten unseres Landes und so begann sie für zwei Jahre im KH Oberpullendorf auf der Intensivstation zu arbeiten, was eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung für sie war.

    Die Sommersaison 2015 verbrachte sie dann in Korsika, wo sie als Sportanimateurin arbeitet.
    Danach folgte eine Anstellung im evangelischen Krankenhaus in Wien, wo sie knapp drei Jahre mit orthopädischen Patienten arbeiten durfte.
    Nebenbei startete sie im Herbst 2016 das Studium zur Osteopathie an der IAO.
    Im April 2018 wagte Kathi dann den Schritt in die Selbstständigkeit und arbeitet seitdem als freiberufliche Physiotherapeutin.

    In ihrer Freizeit betreibt sie sehr viel Sport, hier zählt Badminton zu einer großen Leidenschaft, weshalb auch jede freie Minute mit Training verbracht wird. Ebenso gehört im Winter Ski fahren dazu.

    Qualifikationen:

    2007 Med. Masseur (inklusive Lymphdrainage und Elektrotherapie), Hildegard von Bingen – Schule
    2008 Heilmasseur NEU bei VÖSM&ÖGS
    2009 Hydro- und Balneokurs
    Aufschulungskurs deutscher Heilmasseur und Heilbademeister
    2010 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der VPT Bad Birnbach (Deutschland)
    seit 2016 Studentin an der IAO Wien (The International Academy of Osteopathy) zur Osteopathin

    sonstige Fortbildungen:

    Kinesiotapekurs Teil 1 und 2 bei VÖSM&ÖGS
    Beurteilung und Behandlung von Beinachsenproblemen bei Physio Austria
    CranioSacral – Basiskurs Teil nach Upledger
    Aerobic Basic Diplom
    Stepaerobic Diplom

  • Aufgewachsen in Norddeutschland, studiert in den Niederlanden, Berufung in Wien gefunden …..

    Ihren beruflichen Werdegang hat sie in Graz in einem Ambulatorium begonnen. Im Bereich der Orthopädie und Sportverletzungen fühlte sie sich sehr wohl und arbeitete unter anderem mit den Spielern der Eishockeymannschaft Graz 99ers.
    Nach einiger Zeit zog es sie jedoch nach Wien. Ab dieser Zeit arbeitete sie mit Neurologischen Patienten und spezialisierte sich im Bereich der manuellen Therapie.

    Ihr Steckenpferd ist die Funktionelle Orthonomie und Integration (FOI). Dies ist ein eigenständiges holistisches Therapiekonzept in der manuellen Therapie.
    Man geht davon aus, dass der Körper auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat mit einem Kompensationsverhalten reagiert. Aus Erfahrung zeigt sich dass sich diese Kompensationsgefüge über den ganzen Körper verteilen und in relativ festgelegten Muster zu finden sind. Zu dem wird sie mit Ihnen zusammen ein alltagsnahes und individuelles Bewegungsprogramm erarbeiten.
    Nicht nur in der Praxis sondern auch bei den Ausbildungskursen der FOI ist sie als Kursassistentin anzutreffen. Dies ist ihr besonders wichtig, um den Standard der Therapie, in der Praxis, hoch zu halten.

    „Vielen Dank für Ihr Vertrauen“

  • Nach 15 Jahren als Fitness- und Personaltrainer absolvierte ich an der Manus Massageschule Wien, von 2009-2011 eine Ausbildung zum staatlich geprüften Heilmasseur. Im Zuge der Ausbildung entdeckte ich die faszinierende Welt der Faszien (Bindegewebe). Die Wirkung und Kombinationsmöglichkeiten der faszialen Strukturen in der Behandlung veranlassten mich meine Weiterbildung in diesen Bereich, zu vertiefen.

    Auch meine praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Faszien Therapie, neben der klassischen Massage und Lymphdrainage, für eine optimale Ergänzung und eine bessere, schnellere Selbstregulierung des Körpers sorgt. Unerlässlicher Bestandteil meiner Behandlungen ist die ganzheitliche Betrachtung des menschlichen Körpers. Das beinhaltet für mich zu allererst, die Ursache des jeweiligen Problems festzustellen, um dann das bestmöglichste Behandlungsergebnis für meine Klienten zu erreichen.

    Getreu dem Motto:

    “Wer den Zweig behandelt und die Wurzel vergisst, geht in die Irre”.
    (Mahatma Gandhi)

    Aus- und Weiterbildungen

    2011

    Myofasziale Triggerpunkttherapie
    Fascial release
    Osteopathische Techniken für Masseure
    Funktionelle Faszienanatomie
    Tiefenmassage nach Marnitz
    Babymassage

    2013
    Manipulativmassage Dr. Terrier
    Neuromobilisation
    Neuromyogene Faszienmassage
    Manuelle Therapie (FDM) Typaldos D.O.

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  • Dr. med .univ. Johannes Leitgeb, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ist seit 1999 an der Universitätsklink für Unfallchirurgie im AKH-Wien tätig.

    Er absolvierte seine Ausbildung im In-und Ausland , unter anderem durch 6 Monate unfallchirurgische Tätigkeit am Groote Schuur Hospital in Kapstadt/ Südafrika und einem Praktikum an der Cornell Medical School in New York.

    Er ist sporttraumatologisch tätig als Mitglied in der Sport- und Hüftambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie.

    Weiters ist Dr. Leitgeb leitender Facharzt der Schädel-Hirn-Trauma Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie, AKH-Wien sowie Senior Research Fellow der Internationalen Gesellschaft zur Erforschung von Hirntraumata mit Sitz in Wien.

    Seine Schwerpunkte liegen im Speziellen in der operativen Behandlung des Knie- und Hüftgelenkes, inklusive Prothetik (Gelenksersatz).

    Dr.med.univ. Johannes Leitgeb ist Autor von zahlreichen internationalen Publikationen und Staff Member der Austrian American Foundation. Er ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.

  • Dr. Gerhild Thalhammer ist Fachärztin für Unfallchirurgie an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) und seit 2002 dort tätig.

    Durch ihre Tätigkeit in den verschiedenen Spezialambulanzen (Ambulanz für Handchirurgie, Ambulanz für Kindertraumatologie, Ambulanz für Sportverletzungen und Schulterambulanz) konnte sie sich neben der Behandlung akuter Verletzungen ein breites Wissen in den diversen Spezialgebieten aneignen.Neben der allgemeinen Unfallchirurgie und Sporttraumatologie liegt ihr Schwerpunkt in der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand und des Handgelenkes. Sie hat sich unter anderem auf die minimalinvasive Chirurgie des Handgelenks (Arthroskopie) spezialisiert.

    Zur Vertiefung ihrer Kenntnisse hat sie ein Jahr bei den renommierten Handchirurgen Dr. Tünnerhoff und Dr. Lauffer in Marbach / Baden-Württemberg verbracht. Dort konnte sie auch ihre Erfahrung in der Therapie von degenerativen und rheumatologischen Erkrankungen der Hand erweitern.Frau Dr. Thalhammer ist Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU), bei der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie (DAH) sowie bei der European Wrist Arthroscopy Society (EWAS).

  • DDr. Christian Albrecht ist derzeit als Facharzt im Orthopädischen Spital Speising tätig. Zu seinen Spezialgebieten zählen minimal invasive/arthroskopische Operationen am Kniegelenk (Meniskusriss, Kreuzbandriss) und regenerative Therapien bei Knorpelschäden und Arthrose.

    Das Medizinstudium absolvierte DDr. Christian Albrecht unter Mindestzeit an der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen seines Zellbiologiestudiums beschäftigte er sich bereits intensiv mit regenerativen Therapien zur Wiederherstellung von Gelenken, insbesondere der Knorpelregeneration.

     

    Seine Facharztausbildung schloss er an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie am AKH Wien ab. Als Leiter des Forschungslabors und der Arbeitsgruppe Knorpelregeneration an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie ist er wissenschaftlich äußerst engagiert und setzt sich intensiv mit der Weiterentwicklung regenerativer Therapien auseinander. Er ist Autor einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen in international renommierten Fachzeitschriften und erhielt für seine Forschungsarbeiten zahlreiche nationale und internationale Preise. Im Jahr 2016 habilitierte er an der Medizinischen Universität Wien zum Privatdozenten.

  • Dr. Patrick Platzer ist Facharzt für Unfallchirurgie und Traumatologie. Er ist Leiter der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Universitätsklinikum St. Pölten.

    Zu seinen Schwerpunkten zählen die Behandlung von Sportverletzungen und chronischen Gelenksbeschwerden, ins besondere des Knie-, Hüft- und Schultergelenkes.

    Dr. Platzer hat seine Ausbildung an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien sowie an der orthopädischen Abteilung des Landesklinikums Wr. Neustadt absolviert. Neben einem zweimonatigen Aufenthalt als Gastarzt am „Emergency and Trauma Department“ des Tweed Hospital in Tweed Heads (New South Wales), Australien ist Dr. Platzer auch Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen.

    Sein Habilitationsthema beschäftigte sich mit frischen und nicht rezenten Frakturen des Dens axis.

    Aus familiärer Sicht ist er verheiratet und Vater von 2 Kindern.

  • Dr. Roman Christian Ostermann ist Facharzt für Unfallchirurgie sowie Sportarzt (Sportmedizin Diplom). Er ist derzeit als Oberarzt an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu Krankenhaus Wien tätig und leitet dort die neue Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen.

    Bereits während seiner Ausbildung fand eine Vertiefung auf dem Gebiet der Sporttraumatologie (Behandlung von Sportverletzungen), unter anderem durch einen mehrmonatigen Aufenthalt an der Columbia University in New York und an der Will Carrel Clinic in Dallas, USA , statt.

    Seine Schwerpunkte liegen neben der allgemeinen Sporttraumatologie und Unfallchirurgie im Speziellen auf der Behandlung von Beschwerden der Schulter und des Kniegelenks sowie der arthroskopischen und minimal invasiven Chirurgie.

    Von 2012 bis 2017 leitete er die Schulterambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien und war Teil des Teams der Ambulanz für Knorpelverletzungen sowie der Hüftambulanz nach zuvor langjähriger Mitarbeit in der Sportambulanz und der Kinderambulanz.

    Seit 2017 ist er Leiter der Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu KH Wien.

    Neben seiner Tätigkeit im Herz Jesu KH ist Dr. Ostermann Teamarzt folgender Sportvereine:

    FK Austria Wien

    Danube Dragons

    DC Vienna Timberwolves

    Dr. Ostermann ist Mitglied der Zukunftskommission sowie Gründer und Leiter des Arbeitskreises „Schulter“ der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AGA (Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie) Mitglied, ESSKA (European Society for Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy) Mitglied und International Affiliate Member der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS).

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    Stornobedinungen


    Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie den Termin bitte bis spätestens 24h davor ab – sonst müssen wir ihn vollständig in Rechnung stellen.

     

  • Nach Abschluss seines Studiums an der Akademie für Physiotherapie am AKH Wien machte Erwin Rucker (*1982) eine Ausbildung zum Sport-Physiotherapeuten, anschließend eine 2 ½ jährige Fortbildung in Manualtherapie nach Cyriax bei der IAOM (International Association for Orthopedic Medicine), lernte Kinesio-Taping und belegte Ernährungsseminare nach kPNI. Danach studierte er 5 Jahre Osteopathie bei der IAO (International Academy of Osteopathy), was ihn laut eigener Aussage unglaublich bereicherte.

    Praktische Erfahrungen sammelte er in Wiener Privatkliniken und -instituten, speziell im orthopädischen und traumatologischen Bereich. Seit 2009 ist er als selbständiger Physiotherapeut tätig ,mit Schwerpunkt auf Sport-Physiotherapie, nicht zuletzt deshalb, weil er selbst eine abwechslungsreiche Sportvergangenheit (Sportarten von A-Z dabei waren, insbesondere langjähriger Vereinsbasketball, Bodybuilding bis WM Finale uvm) und seinen mittlerweile 15kg leichteren Körper durch intensives und abwechslungsreiches Training besonders vielfältig leistungsmäßig und auch optisch fit hält.

    Die Ernährung spielt für ihn bei der Erreichung und Erhaltung der Gesundheit sowie einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit eine ganz wichtige Rolle, weshalb dieses Thema unerlässlicher Bestandteil bei der Behandlung von Patienten wie auch bei der Beratung und beim Training von Sportlern ist.

    Aufgrund der eigenen großen Begeisterung für seinen Beruf, und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge individuell angepasst gut verständlich zu erklären, gelingt es ihm, andere von seinen Erkenntnissen zu überzeugen und zur Umsetzung zu motivieren. Man merkt, er liebt und lebt seinen Beruf!

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