Physiotherapie, Sportphysiotherapie, Rehabilitation in Wien

Physiotherapie, Sportphysiotherapie & Rehabilitation in Wien

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Sollten sie Beschwerden oder Schmerzen an ihrem Bewegungsapparat haben sind sie bei uns genau richtig!

Ein kompetentes Team an Therapeuten im Bereich der Physiotherapie, Sportphysiotherapie, Osteopathie, Fazientherapie, Massage, Lymphdrainage und mehr zentral in Wien. Qualität, Zeit, Spezialisten und gute Betreuung vom ersten Kontakt mit unserem Sekretariat bis zum Erreichen ihrer körperlichen Ziele durch die Therapie.

In unserem Team versuchen wir verschiedene Bereiche abzudecken um auf jede Art von Problem ideal eingehen zu können.
Ob es um Schulter, Lendenwirbelsäule oder Knie geht, ob sie Fußballer oder Couchsurfer sind, ob sie präventiv arbeiten wollen, einen Unfall hatte oder ein Problem schon länger mit sich herumtragen – für alle Bereiche gibt es einen oder mehrere Profis bei uns, die sie fachmännisch betreuen und sich auch nicht zu gut sind, zu einem zu einem/r Kollegen/in zu verweisen, wenn dieser die bessere Wahl scheint (sie können die gleiche Verordnung weiterverwenden s.weiter unten)

Melden sie sich gleich bei unserem Sekretäriat, um sich zu informieren oder Termine auszumachen, stöbern auf unserer Website und schauen sie wer von unserem Team sie am meisten anspricht.

Physiotherapie aktiv in Wien
physiotherapie an der schulter

Was macht man bei der Physiotherapie?

Ziel ist die Wiederherstellung der Funktionalität des Körpers, um ökonomische und schmerzfreie Abläufe von Bewegungen zu gewährleisten. Der Körper soll so funktionieren, dass er für allen Belastungen und Positionen vorbereitet ist und sich gut an verschiedene Situationen anpassen kann.

Physiotherapie besteht aus aktiven und passiven Maßnahmen (siehe nächster Punkt) sowie Tipps für den richtigen Umgang im Alltag, Beruf oder Sport um Leute

  • nach einer Verletzung
  • oder einem Unfall,
  • nach einer Operation
  • vor einer Operation
  • nach einer Ruhigstellung von einem oder mehreren Teilen des Körpers
  • oder auch bei langsam entstandenen (degenerativ oder schmerzhaften Dysbalancen) Problemen am Körper

…wieder fit für Alltag, Sport und andere Belastungen zu machen und sie auf dem Weg dorthin mit physiotherapeutischer und medizinischer Expertise zu begleiten.

physiotherapie praxis wien
terraband physiotherapie

Je nachdem in welchem der oben genannten Bereiche gearbeitet wird, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten den Patienten zu begleiten.

Dabei gibt es aktive Maßnahmen, wie

  • Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit des Körpers oder einzelner Gelenke, Weichteile (Bänder, Muskeln, Sehnen, Faszien, Organe) um die Funktion der genannten Strukturen zu fördern (Durchblutung, Spannung, Abfluss, Gelenksbeweglichkeit…)
  • Übungen zur Verbesserung der Koordination, des Feingefühls und der Orientierung im Raum
  • Übungen zur Kräftigung geschwächter Bereiche und Vermeidung von Dysbalancen
  • Techniken und Übungen um mit einem geschwächten oder eingeschränkten Körper effektiver umzugehen
  • Tipps, Übungen und Maßnahmen um mit Schmerzen im Alltag zurecht zu kommen, sich selbst “behandeln” bzw helfen zu können und Information welcher Schmerz was aussagt.
  • Übungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Zirkulation
  • Übungen zur Verbesserung des Lymphabflusses und Reduktion von Schwellungen
  • Atemübungen für verschiedene Arten von Lungenerkrankungen
  • Maßnahmen für die Lagerung des Körpers im Bett bei Beschwerden, des Bewegungsapparates, der Lungen, der Durchblutung usw…
  • Tipps und Übungen für eine korrekte Haltung bzw Bewegungsweise in Alltag, Beruf oder Sport
  • Übung bzw Wiedererlernen von Bewegungsabläufen
  • uvm…!

und passive Maßnahmen, wie

  • Mobilisation von Gelenken und Körperteilen
  • Gewebetechniken zur Entspannung, Schmerzlinderung und verbesserter Beweglichkeit
  • Techniken zur Entstauung von Ödemen, Bereiche der Eingeweide, Extremitäten…. zb. Lymphdrainage)
  • Nervenmobilisationen
  • neurologische Stimulationen zur Reaktivierung von Nerven, Kraft und Sensorik
  • Techniken zur besseren Beweglichkeit und Funktion der inneren Organe
  • Techniken zur Entspannung und Stimulation des Parasympathicus

…diese Liste könnte ewig fortgesetzt werden, da es bei jeder Erkrankung und jedem Menschen spezielle Maßnahmen, Tipps und Übungen gibt, die zusätzlich noch von den Physiotherapeuten angepasst angewendet werden.

physiotherapie praxis wien
physiotherapie praxis wien

Wie schaut Physiotherapie im Bereich von Verletzungen des Bewegungsapparates aus?

Es werden von den Physiotherapeuten Übungen gezeigt, Tipps und Maßnahmen besprochen, passive, lokale und globale Techniken, die auf Gelenke, Muskeln, Faszien, Gefäße, Lymphsystem, Organe und Nerven abzielen und deren Funktion verbessern oder wiederherstellen. Damit lässt sich die Beweglichkeit, Durchblutung, Heilung, Schmerzfreiheit, Kraft, Koordination und Funktion verbessern. Ob man lästige Schmerzen im Alltag, Beruf oder Sport hat, ob langsam oder durch einen Unfall entstanden, ob nach oder vor einer Operation – Physiotherapie ist in all diesen Fällen zu empfehlen.

Vor allem weil die Maßnahmen oft nachhaltiger und ohne allzu gefährliche Nebenwirkungen sind. Die spezielle Fortbildung im Bereich der Manualtherapie gibt den Therapeuten die Möglichkeit noch genauer und zielgerichteter im Bereich der Gelenke und die damit zusammenhängenden Strukturen zu arbeiten. Wie der Name schon gesagt wird dabei viel mit den Händen palpiert (=ertastet), getestet und behandelt. Haben Patienten einen höheren sportlichen Anspruch was das Ziel der Rehabilitation angeht, ist ein Physiotherapeut der die Zusatzausbildung zum Sportphysiotherapeut hat, von Vorteil.

Ist es sinnvoll präventiv Physiotherapie zu machen?

Natürlich kann man das machen. Es ist sogar sehr zu empfehlen, da man da schon sehr oft Probleme, die am Entstehen sind, viel früher und leichter abfangen kann. Viele Probleme entstehen ja durch Dinge, die im täglichen Leben oft nicht vermeidbar sind: Arbeitsplatz und -haltung, Tragen von Kindern, einseitige Belastungen usw. usw…

Hat man da mit einem Physiotherapeuten einen effektiven Plan geschmiedet, der die negativen Einflüsse auf den Körper kompensieren kann, ist das ideal und man kommt gar nicht erst zu dem Punkt, wo man Schmerzen bekommt. Nachteil an den Schmerzen ist, dass man dann viele Übungen, die helfen können, gar nicht mehr machen kann.

Oft braucht man nur ein Programm oder ein paar Maßnahmen gezeigt, die ab und zu kontrolliert und angepasst werden, was ein viel geringerer Zeit- und Geldaufwand ist, als die Physiotherapie erst mit Schmerzen anzufangen. Da man verhältnismäßig nicht sehr viel von der Gebietskrankenkasse rückerstattet bekommt, zahlt sich diese Betrachtungsweise aus. Leider unterstützen die Gebietskrankenkassen diese Form der Physiotherapie bei uns gar nicht.

Wir sagen, es zahlt sich trotzdem aus!

passive Physiotherapie Maßnahmen

Ist Physiotherapie vor einer Operation sinnvoll?

Unbedingt, wenn es die Zeit davor nur irgendwie zulässt! Den Körper und das Gewebe auf den Eingriff vorzubereiten ist ein großer Vorteil. Je lockerer und entspannter der Bereich ist, desto weniger arg die Folgen des Eingriffs und desto besser und schneller die Heilung. Obendrein ist die Ansteuerung, das Feingefühl und die Beweglichkeit nach einer Operation so und so stark eingeschränkt – wenn man da vorher schon Übungen macht bzw Maßnahmen trifft und die Koordination trainiert, ist diese nachher viel leichter abzurufen.

Gleiches gilt für die Beweglichkeit, die eines der Hauptziele nach einer Operation ist.

Wieviel kostet Physiotherapie pro Einheit?

Das variiert natürlich, wie in anderen Bereichen. Nicht immer ist teurer besser, allerdings kosten gute Fortbildungen, Fachliteratur, Equipment und die Miete gut zu erreichender Räume, doch einiges, weswegen sich das auch im Preis widerspiegelt.

Meist aber liegen die Preise für Physiotherapie zwischen €70 und €90. Unsere Therapeuten haben sich auf einen einheitlichen Preis für Physiotherapie

Hier unsere Preise.

Wieviele Einheiten Physiotherapie braucht man?

Das ist je nach Verletzung oder Beschwerde, Körper und der Mitarbeit des Patienten anhängig. Wird gut mitgearbeitet und die Übungen/Maßnahmen, die der Patient mitbekommt, auch in den Alltag integriert, macht das oft sehr viel aus.

Meist verschreibt der Arzt 10 Einheiten. Braucht man mehr, kann man sich eine weitere Verordnung holen.

Muss ich alle verordneten Einheiten machen?

Natürlich konsumieren sie bei uns bitte nur so viele Termine, wie sie brauchen, um sich wohlzufühlen und die Therapieziele zu erreichen. Sie können sich also sowohl eine neue Verordnung für mehr Physiotherapie Einheiten holen als auch die Therapie früher beenden als geplant. Am besten hören sie auf ihren Körper und besprechen es mit ihrem Therapeuten. Denken sie daran, die eine oder andere Einheit mehr kann sich positiv auf die Nachhaltigkeit auswirken. Gerade nach einer Operation sollten sie nicht sparen!

Wieviele Einheiten bezahlt die Krankenkasse?

Bei der privaten Physiotherapie, wie wir sie unseren Therapeuten ermöglichen, legt der Patient das Geld aus. Die Krankenkassen genehmigen zwischen 6 und 10 Einheiten zu 30-45min Physiotherapie. Das hängt auch von der Diagnose und wieviel der Patient in dem Jahr schon in Anspruch genommen hat, ab.

Somit variieren die bewilligten Einheiten von Krankenkasse zu Krankenkasse.

Wieviel Geld übernimmt die Krankenkasse?

Das unterscheidet sich auch von Kasse zu Kasse und die Spanne ist sehr breit. Informieren sie sich diesbezüglich bei unserem Sekretariat. Änderungen finden aber immer wieder statt.

Kann ich Physiotherapie ohne Verordnung machen?

Physiotherapie ohne Verordnung kann man präventiv machen, sollten sie Schmerzen haben, ist eine Konsultation und Abklärung einiger Dinge bei einem Arzt sinnvoll. Dr. Roman Ostermann.

Welcher Arzt kann mir eine Verordnung ausstellen?

Wir empfehlen ihnen zu einem Facharzt zu gehen. Ein Unfallchirurg/Traumatologe ist im Falle von Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparats die beste Wahl. Dr.Roman Ostermann

Auch der Hausarzt kann ihnen eine Verordnung ausstellen. Sollten sie unsicher sein, ob die Untersuchung ausreichend war, können sie sich trotzdem mit der Verordnung für Physiotherapie einen Termin bei einem unserer PhysiotherapeutInnen ausmachen Sekretäriat

In der PRAXIS-Wien haben wir eine enge Zusammenarbeit und interdisziplinäre Kommunikation – sollte als noch eine Expertise, Deutung von MRT oder Röntgen nötig sein, wird ihr/e PhysiotherapeutIn ihnen zu einem Termin bei Dr. Roman Ostermann verhelfen und ihm vorab Informationen weitergeben.

Was ist, wenn ich während der Therapie den Therapeuten wechseln mag?

Gar kein Problem. Es kommt immer wieder vor, dass ein Therapeut erkennt, dass ein anderer Kollege noch besser weiterhelfen kann und ihnen den Wechsel empfiehlt. Genauso ist es natürlich auch ihrer Entscheidung überlassen. Sie können in dem Fall ihre Physiotherapieverordnung weiterverwenden – die Summe der Einheiten sollte die Anzahl der verordneten (eventuell auch bewilligten) Einheiten nicht überschreiten.

Physiotherapie erklärung CT

Was muss ich zur Physiotherapie mitnehmen?

Sie müssen sich bei uns in der Praxis um nichts kümmern – wir haben frische Leintücher und Handtücher für die Therapie.

Was soll ich zur Physiotherapie anziehen?

Kommen sie bitte in Unterwäsche in der sie sich wohlfühlen – die Therapeuten begutachten viele Details am Körper, die Hinweise für eine individuelle Therapie sein können. Obendrein ist eine kurze Hose, in der man möglichst viel von den Beinen sieht und ein T-Shirt oder Top praktisch. Umziehen können sie sich gern im Therapieraum. Für die Wartezeit vor der Therapie können sie sich gerne an Kaffee, Tee und Wasser bedienen. Wollen sie an die frische Luft, können sie gern im sonnigen Hof im Schatten des großen Baumes warten.

Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie, Heilgymnastik und Krankengymnastik?

Keiner. Die Bezeichnungen sind nur in unterschiedlichen Zeiten und räumlichen Gebieten entstanden.

Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und physikalischer Therapie?

Physikalische Therapie besteht aus verschiedenen, wie der Name schon sagt, physikalischen Maßnahmen, wie:

  • Wärmeanwendungen
  • Stromanwendungen
  • Ultraschall
  • Laser
  • Moor
  • Munari
  • Magnetfeldmatte
  • ……..

Physiotherapie kann dadurch ergänzt werden, arbeitet aber wie weiter oben beschrieben mit aktiven und passiven Maßnahmen, die sich teilweise überschneiden.

Osteopathie
Osteopathie

Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Osteopathie?

Physiotherapie und Osteopatie überschneiden sich in einigen Bereichen.

Die meisten Osteopathen sind auch Physiotherapeuten, da man Arzt oder Physiotherapeut sein muss, um das 5-jährige Studium der Osteopathie zu beginnen.

Physiotherapie gibt dem Patienten mehr Maßnahmen, Übungen und somit auch Eigenverantwortung bzw. die Möglichkeit selbst mit einem Problem zurechtzukommen oder es auch wieder wegzubekommen.

Die Osteopathie ist hpts. passiv und hat sich als Ziel gesetzt den Körper ganzheitlich zu sehen, alle Strukturen (Muskeln, Faszien, Gefäße, Nerven, Neurokranium, Viszera (Eingeweide), vegetatives Nervensystem) miteinzubeziehen, den Ursprung des Problems zu finden und zu beheben. Gab es keinen Unfall, ist der schmerzhafte Bereich meist nicht der Ort des Ursprungs.

Oft liegt aber die Ursache am aktuellen Lebensstil und Einfluss der externen Faktoren, wodurch vieles wiederkommen kann. Deswegen hat sich eine Kombination von Physiotherapie und Osteopathie als am effektivsten erwiesen – die Osteopathie, um alte Traumata zu reseten (zurückzusetzen) oder dem Körper zu helfen, wo er allein nicht weiterkommt. Die Physiotherapie, um selber Maßnahmen zu haben, mit denen man Dysbalancen ausgleicht, Funktionen wiederherstellt, präventiv gegen Alltagseinflüsse vorgeht und die Ökonomie des Körpers wiedererlangt oder erhält. Natürlich auch mit passiven Techniken gegen Schmerz und für bessere Mobilität.

Für die Rehabilitation nach einer Operation oder muskulären Dysbalancen, die zu Schmerzen oder Einschränkungen führen, ist die Physiotherapie, die beste Wahl.

Bei chronischen Probleme, die mit Physiotherapie nicht zu beheben sind, Probleme die trotz ausgeglichenster Bewegung, Körperspannungen und Belastungen nicht weggehen oder Probleme, die die inneren Organe, Verdauung, Kopfschmerzen usw. betreffen, kann die Osteopathie die bessere Wahl sein.

Ein paar unserer Therapeuten vereinen das beste von Physiotherapie und Osteopathie.

Unsere Profis in dem Bereich Katharina Vokroj, Arnulf Geppert.

Auch ein ganzheitlich herangehender Therapeut, der obendrein aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft der Funktion der Faszien miteinbezieht und damit tolle Ergebnisse erzielt, wo andere oft nicht mehr weiterkommen, ist Robert Hofer

  • Seit Herbst bereichert Gregor unser Team als Physiotherapeut und angehender Osteopath (IAO). In seiner Freizeit widmet er sich gerne den verschiedensten Sportarten, wodurch es ihm möglich ist, sich in viele Belastungssituationen hinein zu denken. Sei es beim Skate- oder Snowboarden, Kampfsportarten, Tennis oder Bouldern, die Freude am Bewegen ist die selbe.  Sein Studium hat er 2015 am FH Campus Wien beendet. Bei seiner ersten Anstellung arbeitete Gregor auf einer Kurzzeit-Reha in der er vor allem Erfahrung in der postoperativen Therapie und Remobilisation sammeln konnte. Danach konnte er als Physiotherapeut sowohl bei einer Orthopädin als auch in einem physikalischen Institut viel Erfahrung mit orthopädischen und traumatologischen Patienten sammeln.

    Seit Ende 2018 ist Gregor nun auch schon freiberuflich als Physiotherrapeut tätig.

    Angespornt durch sein Interesse am menschlichen Körper und funktionellen Zusammenhängen sowie den komplexen physiologischen Prozessen und Wechselwirkungen entschied er sich 2016 mit dem Studium der Osteopathie zu beginnen. Diese Art der Betrachtens- und Denkweise macht sich auch in seiner Therapie bemerkbar, da immer auch versucht wird die Gesamtheit der Problemstellung zu erkennen und im Anschluss auch uU an Strukturen gearbeitet wird, deren Zusammenhang mit der Schmerzsituation nicht direkt erkennbar ist.

     

     

     

  • Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!

     

    Unter der Einhaltung von effizienten Sicherheitsmaßnahmen dürfen und werden wir weiterhin mit ärztlicher Konsultation und Therapien für sie da sein und sie gesundheitlich unterstützen.

    Durch Ausstattung mit FFP2 Masken, Flächen- und Händedesinfektion, Lüftung des Warteraums über die Türe zum Hof, reduzierte Frequenz der Patienten und andere Maßnahmen, können wir ihnen weiterhin so gefahrlos wie möglich anbieten, uns um ihre Probleme, Schmerzen und Einschränkungen des Bewegungsapparates, zu kümmern.

    Wir sind der Meinung, dass es wichtig ist, die Schäden im Gesundheitssystem durch die Einschränkungen möglichst gering zu halten und nicht womöglich durch Ausfälle von Therapien, notwendigen Operationen und ärztlichen Konsultationen, zusätzlichen Schaden zu verursachen. Im Gegenteil, wir wollen sie in dieser Zeit, wo wir noch belasteter sind, so gut wie möglich unterstützen.

    Bitte bleiben Sie unbedingt bei jeder Art von Erkrankungen mit Ansteckungsgefahr, Symptomen oder einem positiven COVID-19 Test (auch ohne Symptome) zu Hause um sich auszukurieren!!    Kommen Sie bitte möglichst zeitnah zum Termin und möglichst ohne Begleitung, um die Anzahl der Patienten im Warteraum zu minimieren.

    Unser Sekretariat ist nach wie vor zu den normalen Öffnungszeiten zu erreichen und informiert Sie gern über alle offenen Fragen.

    Zum Schluss noch nützliche Tipps zur Zeit:

    • Stärken Sie unbedingt Ihr Immunsystem durch gesunde Ernährung, Bewegung, Sonne, frischer Luft, vereinzelte Nahrungsergänzungen (Vitamin D3, Vitamin C, Zink, Omega 3) und geistige Entspannung bzw Input-Reduktion.

    Bleiben Sie gesund,

    Ihr „Die Praxis“-Team

     

     

  • Nach seinem abgeschlossenen Studium der Physiotherapie verschlug es den gebürtigen Oberösterreicher 2016 nach Wien, um hier seine therapeutische Karriere zu starten.

    Zu Beginn arbeitete Karl Angerer zwei Jahre in einem Physikalischen Institut und konnte dort viel Erfahrung in der Behandlung von Patienten aus den Bereichen Orthopädie und Traumatologie sammeln. Schnell war für ihn klar, dass er in diesem Bereich auch freiberuflich tätig sein und sich noch intensiver diesen Schwerpunkten widmen möchte.

    So erweiterte er sein therapeutisches Repertoire durch einschlägige Fortbildungen wie dem Mulligan Konzept, wo v.a. eine aktive Integration des Patienten in therapeutische Behandlungsgriffe zum Erfolg bei Schmerz und Bewegungseinschränkungen führen soll und Anleitungen für Mobilisationsübungen für zu Hause eine elementare Rolle spielen.

    Auch das Faszien Distorsionsmodell (FDM), bei dem durch gezielte Griffe und Techniken im Bindegewebe Spannungen und Schmerzzustände gelöst werden, unterstützt dabei seine Therapie. Diese haben das Ziel den Patienten wieder so schnell wie möglich fit für den Alltag und die damit verbundenen Anforderungen zu machen.Im Zuge der Ausbildung zum Sportphysiotherapeut konnte er sich weiteres Wissen im Bereich der Rehabilitation nach Sportverletzungen, deren Wundheilung und den strukturierten Belastungsaufbau bis zur Wiederaufnahme der jeweiligen Sportart aneignen, um somit sowohl Hobby- als auch Leistungssportler bei Ihrem Weg zurück bestmöglich zu unterstützen.

    Als ambitionierter Triathlet und Läufer weiß er wie wichtig eine optimale Leistungsfähigkeit für Sportler ist und kennt die Situation, wenn es einmal heißt, dass man seinen Sport verletzungsbedingt nicht ausüben kann. Umso wichtiger ist es für ihn, hier eine empathische Stütze zu sein und sein Wissen aus den Bereichen der Trainingsplanung und –steuerung einfließen zu lassen, denn das Ziel lautet immer: „Come back stronger!“

  • Jennifer verschlug es nach ihrer 3-jährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Physiotherapeutin am Universitätsklinikum Dresden 2013 in’s schöne Österreich.

    Nach ersten praktischen Erfahrungen in orthopädisch-traumatologischen Rehabilitationszentren erweiterte sie ihr Wissen im sportphysiotherapeutischen Bereich, um ihre Patienten bei der aktiven Rehabilitation noch besser unterstützen zu können.

    Es folgten langjährige Berufserfahrungen im Herz-Jesu-Krankenhaus, in dem eine enge Zusammenarbeit und Austausch zwischen Ärzten und Physiotherapeuten besteht.

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    Dennoch wollte sie ihre Patienten nicht nur in der ersten Phase der Rehabilitation begleiten, sondern den ganzen Rehabilitationsprozess bis zum Erreichen der vom Patienten selbst gesetzten Ziele mit gestalten. Deshalb unterstützt sie das engagierte „Die Praxis Wien“ – Team seit 2019 als freiberufliche Physiotherapeutin.

    Durch Ihre Weiterbildung in Manueller Therapie nach dem Maitland (R) – Konzept schafft sie einen guten Ausgleich zwischen aktiven und passiven Behandlungstechniken, je nach dem welches Beschwerdebild der Patient präsentiert.

    Während des Behandlungsverlaufes legt sie besonderen Wert auf die aktive Zusammenarbeit mit ihren Patienten, um die gemeinsam gesetzten Ziele zu erreichen, egal welche Beschwerden, welches Alter, oder sportliches Level!

    Nicht nur beruflich, sondern auch in ihrer Freizeit  ist ihr das richtige Maß an sportlicher Belastung und der einhergehenden Regeneration wichtig. Nach anstrengenden Trainingsläufen, Wellenreiten, oder Bergwandern findet sie ihren Ausgleich im regelmäßigem Yoga.

     

  • 2009 schloss er die Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten in Deutschland – Dresden erfolgreich ab. Danach leistete er den verpflichtenden Zivildienst.

    2010 unternahm er eine Reise nach Graz wo er anschließend im APT als Physiotherapeut seine ersten Erfahrungen machen konnte. Durch den Umgang mit Patienten aus den Bereichen Orthopädie, Traumatologie, Chirurgie spezialisierte er sich intensiv auf diesem Gebiet. Schnell bemerkte er, dass der Weg einer guten Therapie mit den diagnostischen/evidenzbasierten Techniken steht und fällt.

    Daher beschloss er die komplexe Weiterbildung der IAOM (International Academy of Orthopedic Medicine) zu besuchen, welche er im nächsten Jahr als Manualtherapeut abschließen wird. Das Konzept der IAOM hat es sich zur Aufgabe gesetzt, durch klinische Untersuchungen und der daraus abgeleiteten Arbeitshypothese eine effektive Behandlung zu schaffen. Dabei greifen sie auf die Grundlagen der Manuellen Therapie von Dr. James Cyriax (*1985) zurück, welcher als Erster die Diagnostik und Behandlung der nichtoperativen Orthopädie systematisierte.
    Diese Weiterbildung motivierte Ihn, gestärkt durch evidenzbasierte Techniken, noch genauer nach den Ursachen und ihren Behandlungsmöglichkeiten am Patienten zu suchen.

    Die genaue diagnostische Analyse, eine intensive Anamnese, die daraus resultierende Übungs- und Behandlungsauswahl und die ständige Motivation jedes Einzelnen stellen daher für Ihn die wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Therapie dar.
    Gemeinsam mit jedem Patienten baut er den für Ihn richtigen Behandlungsplan auf und geht dabei auch auf Fehlersuche im Alltag des Jeweiligen. Durch seine Erfahrungen bei Sportverletzungen, bei postoperativen Versorgungen und einer Vielzahl allgemeiner Traumata, stellt er sich mittlerweile als kompetenter Ansprechpartner auf dem Weg Ihrer Genesung dar.

    Neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn ist er seit 5 Jahren auch als Selbstständiger Fotograf und Bildbearbeiter tätig. Dies hilft Ihm neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn den richtigen Ausgleich zu schaffen und erweitert obendrein seinen kreativen und visuellen Horizont.

  • 2007 startete Kathi ihre Ausbildung mit dem med. Masseur an der Hildegard von Bingen Schule in Wien, im Anschluss absolvierte sie 2008 den Heilmasseur bei der VÖSM in Maria Enzersdorf und 2009 folgte die Umschulung zum Heilmasseur nach deutschem Recht, da sie das Physiotherapiestudium 2010 in Bad Birnbach (Bayern) begann.

    Nach Beendigung des Studiums konnte sie für ein knappes Jahr einiges an Berufserfahrung im Sportbereich sammeln, in einer Sportklinik, in St. Anton am Arlberg. Im Sommer 2013 verschlug es Kathi dann wieder zurück in den Osten unseres Landes und so begann sie für zwei Jahre im KH Oberpullendorf auf der Intensivstation zu arbeiten, was eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung für sie war.

    Die Sommersaison 2015 verbrachte sie dann in Korsika, wo sie als Sportanimateurin arbeitet.
    Danach folgte eine Anstellung im evangelischen Krankenhaus in Wien, wo sie knapp drei Jahre mit orthopädischen Patienten arbeiten durfte.
    Nebenbei startete sie im Herbst 2016 das Studium zur Osteopathie an der IAO.
    Im April 2018 wagte Kathi dann den Schritt in die Selbstständigkeit und arbeitet seitdem als freiberufliche Physiotherapeutin.

    In ihrer Freizeit betreibt sie sehr viel Sport, hier zählt Badminton zu einer großen Leidenschaft, weshalb auch jede freie Minute mit Training verbracht wird. Ebenso gehört im Winter Ski fahren dazu.

    Qualifikationen:

    2007 Med. Masseur (inklusive Lymphdrainage und Elektrotherapie), Hildegard von Bingen – Schule
    2008 Heilmasseur NEU bei VÖSM&ÖGS
    2009 Hydro- und Balneokurs
    Aufschulungskurs deutscher Heilmasseur und Heilbademeister
    2010 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der VPT Bad Birnbach (Deutschland)
    seit 2016 Studentin an der IAO Wien (The International Academy of Osteopathy) zur Osteopathin

    sonstige Fortbildungen:

    Kinesiotapekurs Teil 1 und 2 bei VÖSM&ÖGS
    Beurteilung und Behandlung von Beinachsenproblemen bei Physio Austria
    CranioSacral – Basiskurs Teil nach Upledger
    Aerobic Basic Diplom
    Stepaerobic Diplom

  • Aufgewachsen in Norddeutschland, studiert in den Niederlanden, Berufung in Wien gefunden …..

    Ihren beruflichen Werdegang hat sie in Graz in einem Ambulatorium begonnen. Im Bereich der Orthopädie und Sportverletzungen fühlte sie sich sehr wohl und arbeitete unter anderem mit den Spielern der Eishockeymannschaft Graz 99ers.
    Nach einiger Zeit zog es sie jedoch nach Wien. Ab dieser Zeit arbeitete sie mit Neurologischen Patienten und spezialisierte sich im Bereich der manuellen Therapie.

    Ihr Steckenpferd ist die Funktionelle Orthonomie und Integration (FOI). Dies ist ein eigenständiges holistisches Therapiekonzept in der manuellen Therapie.
    Man geht davon aus, dass der Körper auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat mit einem Kompensationsverhalten reagiert. Aus Erfahrung zeigt sich dass sich diese Kompensationsgefüge über den ganzen Körper verteilen und in relativ festgelegten Muster zu finden sind. Zu dem wird sie mit Ihnen zusammen ein alltagsnahes und individuelles Bewegungsprogramm erarbeiten.
    Nicht nur in der Praxis sondern auch bei den Ausbildungskursen der FOI ist sie als Kursassistentin anzutreffen. Dies ist ihr besonders wichtig, um den Standard der Therapie, in der Praxis, hoch zu halten.

    „Vielen Dank für Ihr Vertrauen“

  • Nach 15 Jahren als Fitness- und Personaltrainer absolvierte ich an der Manus Massageschule Wien, von 2009-2011 eine Ausbildung zum staatlich geprüften Heilmasseur. Im Zuge der Ausbildung entdeckte ich die faszinierende Welt der Faszien (Bindegewebe). Die Wirkung und Kombinationsmöglichkeiten der faszialen Strukturen in der Behandlung veranlassten mich meine Weiterbildung in diesen Bereich, zu vertiefen.

    Auch meine praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Faszien Therapie, neben der klassischen Massage und Lymphdrainage, für eine optimale Ergänzung und eine bessere, schnellere Selbstregulierung des Körpers sorgt. Unerlässlicher Bestandteil meiner Behandlungen ist die ganzheitliche Betrachtung des menschlichen Körpers. Das beinhaltet für mich zu allererst, die Ursache des jeweiligen Problems festzustellen, um dann das bestmöglichste Behandlungsergebnis für meine Klienten zu erreichen.

    Getreu dem Motto:

    “Wer den Zweig behandelt und die Wurzel vergisst, geht in die Irre”.
    (Mahatma Gandhi)

    Aus- und Weiterbildungen

    2011

    Myofasziale Triggerpunkttherapie
    Fascial release
    Osteopathische Techniken für Masseure
    Funktionelle Faszienanatomie
    Tiefenmassage nach Marnitz
    Babymassage

    2013
    Manipulativmassage Dr. Terrier
    Neuromobilisation
    Neuromyogene Faszienmassage
    Manuelle Therapie (FDM) Typaldos D.O.

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  • Dr. med .univ. Johannes Leitgeb, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ist seit 1999 an der Universitätsklink für Unfallchirurgie im AKH-Wien tätig.

    Er absolvierte seine Ausbildung im In-und Ausland , unter anderem durch 6 Monate unfallchirurgische Tätigkeit am Groote Schuur Hospital in Kapstadt/ Südafrika und einem Praktikum an der Cornell Medical School in New York.

    Er ist sporttraumatologisch tätig als Mitglied in der Sport- und Hüftambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie.

    Weiters ist Dr. Leitgeb leitender Facharzt der Schädel-Hirn-Trauma Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie, AKH-Wien sowie Senior Research Fellow der Internationalen Gesellschaft zur Erforschung von Hirntraumata mit Sitz in Wien.

    Seine Schwerpunkte liegen im Speziellen in der operativen Behandlung des Knie- und Hüftgelenkes, inklusive Prothetik (Gelenksersatz).

    Dr.med.univ. Johannes Leitgeb ist Autor von zahlreichen internationalen Publikationen und Staff Member der Austrian American Foundation. Er ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.

  • Dr. Gerhild Thalhammer ist Fachärztin für Unfallchirurgie an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) und seit 2002 dort tätig.

    Durch ihre Tätigkeit in den verschiedenen Spezialambulanzen (Ambulanz für Handchirurgie, Ambulanz für Kindertraumatologie, Ambulanz für Sportverletzungen und Schulterambulanz) konnte sie sich neben der Behandlung akuter Verletzungen ein breites Wissen in den diversen Spezialgebieten aneignen.Neben der allgemeinen Unfallchirurgie und Sporttraumatologie liegt ihr Schwerpunkt in der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand und des Handgelenkes. Sie hat sich unter anderem auf die minimalinvasive Chirurgie des Handgelenks (Arthroskopie) spezialisiert.

    Zur Vertiefung ihrer Kenntnisse hat sie ein Jahr bei den renommierten Handchirurgen Dr. Tünnerhoff und Dr. Lauffer in Marbach / Baden-Württemberg verbracht. Dort konnte sie auch ihre Erfahrung in der Therapie von degenerativen und rheumatologischen Erkrankungen der Hand erweitern.Frau Dr. Thalhammer ist Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU), bei der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie (DAH) sowie bei der European Wrist Arthroscopy Society (EWAS).

  • DDr. Christian Albrecht ist derzeit als Facharzt im Orthopädischen Spital Speising tätig. Zu seinen Spezialgebieten zählen minimal invasive/arthroskopische Operationen am Kniegelenk (Meniskusriss, Kreuzbandriss) und regenerative Therapien bei Knorpelschäden und Arthrose.

    Das Medizinstudium absolvierte DDr. Christian Albrecht unter Mindestzeit an der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen seines Zellbiologiestudiums beschäftigte er sich bereits intensiv mit regenerativen Therapien zur Wiederherstellung von Gelenken, insbesondere der Knorpelregeneration.

     

    Seine Facharztausbildung schloss er an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie am AKH Wien ab. Als Leiter des Forschungslabors und der Arbeitsgruppe Knorpelregeneration an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie ist er wissenschaftlich äußerst engagiert und setzt sich intensiv mit der Weiterentwicklung regenerativer Therapien auseinander. Er ist Autor einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen in international renommierten Fachzeitschriften und erhielt für seine Forschungsarbeiten zahlreiche nationale und internationale Preise. Im Jahr 2016 habilitierte er an der Medizinischen Universität Wien zum Privatdozenten.

  • Dr. Patrick Platzer ist Facharzt für Unfallchirurgie und Traumatologie. Er ist Leiter der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Universitätsklinikum St. Pölten.

    Zu seinen Schwerpunkten zählen die Behandlung von Sportverletzungen und chronischen Gelenksbeschwerden, ins besondere des Knie-, Hüft- und Schultergelenkes.

    Dr. Platzer hat seine Ausbildung an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien sowie an der orthopädischen Abteilung des Landesklinikums Wr. Neustadt absolviert. Neben einem zweimonatigen Aufenthalt als Gastarzt am „Emergency and Trauma Department“ des Tweed Hospital in Tweed Heads (New South Wales), Australien ist Dr. Platzer auch Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen.

    Sein Habilitationsthema beschäftigte sich mit frischen und nicht rezenten Frakturen des Dens axis.

    Aus familiärer Sicht ist er verheiratet und Vater von 2 Kindern.

  • Dr. Roman Christian Ostermann ist Facharzt für Unfallchirurgie sowie Sportarzt (Sportmedizin Diplom). Er ist derzeit als Oberarzt an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu Krankenhaus Wien tätig und leitet dort die neue Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen.

    Bereits während seiner Ausbildung fand eine Vertiefung auf dem Gebiet der Sporttraumatologie (Behandlung von Sportverletzungen), unter anderem durch einen mehrmonatigen Aufenthalt an der Columbia University in New York und an der Will Carrel Clinic in Dallas, USA , statt.

    Seine Schwerpunkte liegen neben der allgemeinen Sporttraumatologie und Unfallchirurgie im Speziellen auf der Behandlung von Beschwerden der Schulter und des Kniegelenks sowie der arthroskopischen und minimal invasiven Chirurgie.

    Von 2012 bis 2017 leitete er die Schulterambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien und war Teil des Teams der Ambulanz für Knorpelverletzungen sowie der Hüftambulanz nach zuvor langjähriger Mitarbeit in der Sportambulanz und der Kinderambulanz.

    Seit 2017 ist er Leiter der Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu KH Wien.

    Neben seiner Tätigkeit im Herz Jesu KH ist Dr. Ostermann Teamarzt folgender Sportvereine:

    FK Austria Wien

    Danube Dragons

    DC Vienna Timberwolves

    Dr. Ostermann ist Mitglied der Zukunftskommission sowie Gründer und Leiter des Arbeitskreises „Schulter“ der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AGA (Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie) Mitglied, ESSKA (European Society for Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy) Mitglied und International Affiliate Member der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS).

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    Stornobedinungen


    Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie den Termin bitte bis spätestens 24h davor ab – sonst müssen wir ihn vollständig in Rechnung stellen.

     

  • Nach Abschluss seines Studiums an der Akademie für Physiotherapie am AKH Wien machte Erwin Rucker (*1982) eine Ausbildung zum Sport-Physiotherapeuten, anschließend eine 2 ½ jährige Fortbildung in Manualtherapie nach Cyriax bei der IAOM (International Association for Orthopedic Medicine), lernte Kinesio-Taping und belegte Ernährungsseminare nach kPNI. Danach studierte er 5 Jahre Osteopathie bei der IAO (International Academy of Osteopathy), was ihn laut eigener Aussage unglaublich bereicherte.

    Praktische Erfahrungen sammelte er in Wiener Privatkliniken und -instituten, speziell im orthopädischen und traumatologischen Bereich. Seit 2009 ist er als selbständiger Physiotherapeut tätig ,mit Schwerpunkt auf Sport-Physiotherapie, nicht zuletzt deshalb, weil er selbst eine abwechslungsreiche Sportvergangenheit (Sportarten von A-Z dabei waren, insbesondere langjähriger Vereinsbasketball, Bodybuilding bis WM Finale uvm) und seinen mittlerweile 15kg leichteren Körper durch intensives und abwechslungsreiches Training besonders vielfältig leistungsmäßig und auch optisch fit hält.

    Die Ernährung spielt für ihn bei der Erreichung und Erhaltung der Gesundheit sowie einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit eine ganz wichtige Rolle, weshalb dieses Thema unerlässlicher Bestandteil bei der Behandlung von Patienten wie auch bei der Beratung und beim Training von Sportlern ist.

    Aufgrund der eigenen großen Begeisterung für seinen Beruf, und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge individuell angepasst gut verständlich zu erklären, gelingt es ihm, andere von seinen Erkenntnissen zu überzeugen und zur Umsetzung zu motivieren. Man merkt, er liebt und lebt seinen Beruf!

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