Hüftgelenk

Hüftgelenk

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  • Das Hüftgelenk
  • Hüftgelenksarthrose
  • Bursitis trochanterica
  • Labrumläsionen
  • Impingement
  • Hüftkopfnekrose
  • Freie Gelenkskörper
  • Muskuläre Beschwerden
  • Läsionen des Ligamentum capitis femoris
  • (Traumatische) Epiphysioloysen bei Kindern

Das Hüftgelenk

Das Hüftgelenk ist eines des größten Gelenke des menschlichen Körpers.

Die Beckenknochen bilden dabei die Gelenkspfanne, der Oberschenkel bildet den Hüftkopf. Beide Gelenkspartner sind von hyalinem Knorpel überzogen, eine Knorpellippe aus Faserknorpel umschließt den Hüftkopf. Eine Gelenkskapsel sowie verschiedene Bänder und Muskeln umgeben das Hüftgelenk und sind für die Stabilität und Beweglichkeit desselben verantwortlich. Zwischen der Muskulatur und dem Gelenk gibt es verschiedene Schleimbeutel, die das Gleiten der Muskulatur über das Gelenk verbessern sollen.

Erkrankungen können zum Beispiel traumatische Veränderungen im Bereich der Gelenkskomponenten (Knochenbrüche, Knorpelverletzungen, Labrumverletzungen, Wachstumsfugenverletzungen bei Kindern), Überlastungen (Entzündungen der Schleimbeutel), degenerativen Veränderungen (Arthrose), Fehlstellungen (Coxa vara, coxa valga), muskuläre Beschwerden („Springende Hüfte“ – Coxa saltans), Einklemmungssyndrome (Impingement) und angeborene Fehlbildungen (Dysplasie) betreffen.

Um eine exakte Diagnose stellen zu können, sind auf der einen Seite die Anamnese und die klinische Untersuchung wichtig; auf der anderen Seite sind oft radiologische Untersuchungen wie konventionelles Röntgen, Computertomographie und Magnetresonanztomographie erforderlich.

(Posttraumatische) Hüftgelenksarthrose

Die Hüftgelenksarthrose im Allgemeinen ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks – insbesondere im höheren Alter. Es handelt sich um einen Verschleiß der Knorpeloberfläche von Hüftpfanne (Acetabulum) und Hüftkopf (Caput femoris).

Auf der einen Seite können beschleunigte Abnutzungserscheinungen (z.B. durch Übergewicht), anlagebedingte Fehlformen (z.B. Hüftdysplasie), Achsenfehlstellungen (Coxa vara oder valga), Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes, entzündliche und rheumatische Erkrankungen, kindliche Hüfterkrankungen (z.B. Morbus Perthes) oder die jugendliche Hüftkopflösung zur Arthrose führen. Auf der anderen Seite kann die Ursache aber auch traumatisch bedingt sein: ein Hüftpfannenbruch, ein Oberschenkelkopfbruch oder eine Knorpelverletzung führen zu einer Stufenbildung im Bereich einer Gelenksfläche. In manchen Fällen kann jedoch keine genaue Ursache für die Hüftgelenksarthrose ausfindig gemacht werden (idiopathische oder primäre Coxarthrose).

Im Vordergrund aber steht immer der Knorpelschaden. Die Knorpelschicht des Gelenkes wird zunehmend abgerieben und dünner. Es kommt schließlich zur völligen Freilegung der Knochenfläche am Gelenk. Der unter dem Knorpel gelegene Knochen wird vermehrt belastet und reagiert mit einer Verdichtung (Sklerosierung). Im weiteren Verlauf wird das Gelenk verformt (deformierenden Arthrose). Um die Druckauffangzone zu verbreitern, baut der Körper Knochenmaterial an, mit dem die Hüftpfanne verbreitert wird (Osteophyten). Es kommt zu Gelenkschmerzen sowie zu einer Einschränkung des Bewegungsumfangs.

Typisch für die Arthrose ist ein belastungsabhängiger Schmerz im Hüftgelenk. Die Beschwerden werden entweder direkt im Hüftgelenk empfunden, manchmal nimmt der Patient diese auch in die Leistenregion oder im Bereich der Oberschenkelaußenseite wahr. Häufig berichten die Patienten nach einem morgendlichen Einlaufschmerz über Beschwerdebesserung, bis die Beschwerden zum Abend hin wieder zunehmen. Im Laufe der Jahre nehmen die Beschwerden meist kontinuierlich zu.

Eine kausale konservative Therapie der Coxarthrose ist bisher nicht möglich. Ziel der konservativen Therapie ist die Schmerzlinderung (meist mittels entzündungshemmender Medikamente = nichtsteroidale Antiphlogistika) sowie die mechanische Entlastung des betroffenen Hüftgelenks z.B. mittels Gehstock. Durch physikalische Therapie kann die Muskulatur entspannt und dadurch ein schmerzlindernder Effekt erzielt werden.

Die operative Therapie mittels künstlichem Hüftgelenksersatz (endoprothetischem Gelenksersatz) ist bei erheblicher funktioneller Beeinträchtigung und/oder bei entsprechendem Leidensdruck möglich. Dabei wird der Oberschenkelkopf und die Hüftpfanne durch eine sogenannte Totalendoprothese ersetz, was nach der Rekonvaleszenz meist zu einer deutlichen Schmerzbesserung oder sogar zur Schmerzfreiheit führt. Schon während des Krankenhausaufenthaltes sollte mit intensiver Physiotherapie begonnen werden, die auch anschließend noch weiter fortgeführt werden sollte.

Bursitis trochanterica

Ein Schleimbeutel (lat.: Bursa synovialis) dient als flüssigkeitsgefülltes Gleitlager im Bereich des Bewegungsapparats an Stellen mit erhöhter mechanischer Druckbelastung. Der Druck und die Reibung zwischen Sehne, Muskel, Knochen und Haut wird dadurch reduziert. Im Bereich der Hüfte liegt die sogenannte Bursa trochanterica zwischen dem großem Rollhügel und dem Tractus iliotibialis, einer Sehnenplatte an der Außenseite des Oberschenkels.

Zu einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) im Bereich der Hüfte kommt es meist durch chronische Überlastung, Druck oder seltener durch eine Infektion mit Bakterien.

Bei der klinischen Untersuchung zeigt sich meist ein Druckschmerz über dem großen Rollhügel sowie Bewegungsschmerz, eine bildgebende radiologische Diagnostik (Ultraschall oder Magnetresonanztomographie) kann die Diagnose bestätigen.

Die konservative Therapie bei einer abakterielle Entzündung z.B. durch sportliche Überlastung, besteht in einer vorübergehenden Vermeidung der auslösende Aktivität, kühlen Umschlägen und einer entzündungshemmenden Therapie (NSAR). Zusätzlich sollte eventuell eine Verbesserung des Bewegungsablaufs sowie eine Tractusdehnung mittels Physiotherapie durchgeführt werden. Bei hartnäckigen Entzündungen kann auch eine Infiltration zum Erfolg führen.

Handelt es sich um eine bakterielle Infektion, ist die Einnahme eines Antibiotikums oder häufig eine operative Therapie (Bursektomie mit Entfernung des Schleimbeutels) erforderlich.

Labrumläsionen

Das Labrum acetabulare stellt einen knorpeligen Faserring dar, der im Bereich des Hüftpfannenrandes den Hüftkopf umschließt. Meist durch Formveränderungen des Hüftgelenks (arthrotische Veränderungen, Impingement, Dysplasie), aber auch durch Verletzungen (Brüche oder Verrenkungen) kann es zu einer Zerstörung dieses Faserringes kommen. Besteht ein Riss des Labrums, führt dies meist zu Beschwerden (Schmerzen, Einklemmungssymptomatik). Dann ist es unter Umständen erforderlich, das Labrum im Rahmen einer Operation zu nähen oder teilweise zu entfernen. Dies kann entweder im Rahmen einer offenen Operation am Hüftgelenk oder aber – heute immer öfter – durch eine arthroskopische Operation durchgeführt werden.

Impingement

Als Impingement-Syndrom (engl. „Aufprall“, Einklemmungssyndrom) bezeichnet man eine Funktionseinschränkung eines Gelenks durch Degeneration und/oder Einklemmung von Kapsel- oder Sehnenmaterial. Bei der Hüfte handelt es sich um ein Impingement zwischen Hüftkopf und Hüftpfanne (femoro-acetabuläres Impingement – FAI).

Beim sogenannten Pincer-Impingement kommt es durch auslagernde Hüftpfannenränder zum Anschlagen des Schenkelhalses an dieselben. Die Pfanne wirkt dabei wie eine Beißzange (engl.: „Pincer). Bewegungseinschränkung und Schäden an Pfannenrand bzw. Labrum acetabulare sind die Folge.

Beim sogenannten Cam-Impingement führt eine zu geringe Kopf-Hals-Taillierung im Bereich des Oberschenkels zu erhöhter Belastung des Pfannen-Knorpels und dadurch sekundär zu Schäden in diesem Bereich.

Die Beschwerden des femoro-acetabulären Impingements sind anfangs meist unspezifische Schmerzen in der Hüfte v.a. bei gesteigerter Belastung (Sport).  Die Diagnose wird durch radiologische Untersuchungen wie Röntgen und Magnetresonanztomographie gestellt. Bei letzterer können auch Folgeschäden (Labrum- oder Knorpelläsionen) erkannt werden. Nach gesicherter Diagnose kann bei einem frühzeitigem Eingriff (offen oder arthroskopisch) wieder die freie Hüftgelenksbeweglichkeit erreicht werden und es können zusätzliche Folgeschäden (Knorpel- und Labrumschäden) verhindert werden. Postoperativ muss unter Umständen bis zur vollständigen Heilung das betroffene Bein für einige Wochen entlastet werden.

(Posttraumatische) Hüftkopfnekrose

Die Hüftkopfnekrose ist eine Erkrankung, bei der es zum Absterben des Hüftkopfes durch eine gestörte Blutversorgung kommt. Sie kann traumatisch bedingt sein (z.B.: nach Schenkelhalsbruch oder Hüftverrenkungen) oder nichttraumatisch bedingt sein. Die Ursache der nichttraumatischen Kopfnekrose ist noch nicht restlos geklärt. Meist sind Menschen zwischen 30 und 50 Jahren betroffen. Risikofaktoren sind u.a. Diabetes mellitus (= Zuckerkrankheit), Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Kortisontherapie.

Klinische Zeichen einer Hüftkopfnekrose sind Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Meist sind die Streckung und die Einwärtsdrehung des Hüftgelenkes schmerzhaft eingeschränkt. Die Erkrankung kann bis zum vollständigen Zusammenbruch bzw. Absterben des Hüftkopfes führen, sodass die Belastbarkeit des betroffenen Beins und die Beweglichkeit in der Hüfte dann massiv eingeschränkt sind.

Diagnostisch wird ein Röntgenuntersuchung oder auch eine Magnetresonanztomographie durchgeführt, nur diese zeigt nämlich schon Veränderungen in einem frühen Stadium der Hüftkopfnekrose.

Therapeutisch ist meist eine operative Therapie insbesondere bei entsprechenden Beschwerden erforderlich. Es handelt sich dabei um die Implantation einer Hüftgelenksendoprothese, bei der sowohl der Hüftkopf, als auch die Hüftpfanne versorgt werden.

Freie Gelenkskörper

Frei Gelenkskörper entstehen im Hüftgelenk unter anderem durch Verletzungen (Knochen- oder Knorpelabsprengungen), im Rahmen einer Hüftgelenksarthrose, bei der synovialen Chondromatose (gutartige Knorpelneubildungen im Bereich der Gelenkkapsel) sowie bei der Osteochondritis dissecans (Läsion unterhalb des Knorpels mit Abstoßung dieses Knochen-Knorpel-Stückes).

Die betroffenen Patienten leiden an Einklemmungserscheinungen, Bewegungs-einschränkung oder Schmerzen durch diese freien Gelenkkörper. Als weitere Folge kann es zu einer Schädigung des Knorpels durch Abrieb und dadurch zu einer sogenannten Sekundärarthrose kommen.

Zur Diagnostik eignen sich bildgebende Verfahren – Röntgen, Computer-tomographie oder Magnetresonanztomographie.

Therapeutisch sollten die freien Gelenkskörper entfernt werden, heute meist mittels Gelenksspiegelung (Arthroskopie).

Muskuläre Beschwerden

Als muskuläre Beschwerden sind die sogenannte Coxa saltans externa und die Coxa saltans interna als „Schnappende Hüften“ zu nennen.

Die Coxa saltans externa ist durch das Springen einer Muskelsehne bzw. Sehnenplatte (sog. Tractus iliotibialis) über den großen Rollhügel (Trochanter major) des Oberschenkelknochens bedingt. Es zeigt sich ein „Schnappen“ bei Beugung und Streckung im Hüftgelenk im Bereich dieser Sehne.

Die Coxa saltans interna kann durch das Springen der Sehne des sog. Psoasmuskels bei Hüftbeugung über einen Knochenvorsprung des Beckens (Eminentia iliopectinea) oder über den Hüftkopf bedingt sein.

Durch das Schnappen kann es in beiden Fällen zu einer Reizung und Entzündung der jeweils betroffenen Sehne kommen, was sich durch Schmerzen in diesem Bereich äußert.

Die Diagnose kann oft durch die klinische Untersuchung allein gestellt werden, sie kann auch durch eine dynamische Ultraschalluntersuchung bestätigt werden.

Therapeutisch sollte bei beiden Krankheitsbildern immer zuerst mit Physiotherapie (Krankengymnastik und Dehnungsübungen) begonnen werden. Bei anhaltenden Beschwerden kann eine Infiltration, bei sehr hartnäckigen Fällen auch eine operative Behandlung mit Kerbung, Verlängerung oder  Verlagerung der betroffenen Sehnen erforderlich sein. Dies kann offen, manchmal auch Endoskopisch durchgeführt werden, was zu einer kürzeren Rekonvaleszenz führt.

Läsionen des Ligamentum capitis femoris

Das sogenannte Ligamentum capitis femoris ist ein Band, das von der Hüftpfanne zum Oberschenkelkopf verläuft. Es hat keine mechanische Funktion, sondern beinhaltet ein Blutgefäß, das den Hüftkopf vor allem in jungen Jahren mit Blut versorgt. Bei älteren Menschen nimmt die Blutversorgung durch dieses Gefäß ab.

Bei Hüftgelenksverletzungen (Verrenkung), aber auch bei extremen Bewegungen (insbesondere bei manchen Sportarten) kann es zu einem (Ein-)Riss dieses Bandes kommen. Die dadurch entstehenden Stümpfe können sich zwischen Hüftpfanne und Hüftkopf einklemmen (sog. foveales Impingement), was zu Schmerzen führt und in weiterer Folge zu Knorpelschäden führen kann.

Anamnese und die klinische Untersuchung sind für die Diagnostik wichtig, die Magnetresonanztomographie kann den Riss des Bandes zeigen.

Bei entsprechenden Beschwerden kann durch eine Glenksspiegelung (Hüftgelenks-Arthroskopie) das Band reseziert werden, was meist zu einer schlagartigen Besserung der Beschwerden führt.

(Traumatische) Epiphysioloysen bei Kindern

Eine sogenannte Epiphysiolyse  ist eine Lösung der Wachstumsfuge eines Knochens. Sie kann durch einen Unfall oder auch ohne äußeren Einfluss auftreten.

Die Jugendliche Hüftkopffugenlösung (Epiphyseolysis capitis femoris) ist ein Krankheitsbild, bei dem sich die Oberschenkelkopf vom Oberschenkelschaft im Bereich der Epiphyse (= Wachstumsfuge) löst. Meist tritt diese Erkrankung zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr auf und ist durch Schmerzen im betroffenen Hüftgelenk gekennzeichnet. Buben sind häufiger als Mädchen betroffen, in manchen Fällen tritt die Epiphysiolyse auch beidseits auf. Die eigentliche Ursache ist unbekannt, oft sind die Kinder jedoch übergewichtig. Meistens tritt die Verschiebungen langsam auf, selten kommt es auch zu akuten Verschiebungen.

Um ein Absterben des Hüftkopfes zu vermeiden, ist die operative Reposition und die Stabilisierung mit Drähten erforderlich, die nach Abschluss des Wachstums wieder entfernt werden können.

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  • 2009 schloss er die Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten in Deutschland – Dresden erfolgreich ab. Danach leistete er den verpflichtenden Zivildienst.

    2010 unternahm er eine Reise nach Graz wo er anschließend im APT als Physiotherapeut seine ersten Erfahrungen machen konnte. Durch den Umgang mit Patienten aus den Bereichen Orthopädie, Traumatologie, Chirurgie spezialisierte er sich intensiv auf diesem Gebiet. Schnell bemerkte er, dass der Weg einer guten Therapie mit den diagnostischen/evidenzbasierten Techniken steht und fällt.

    Daher beschloss er die komplexe Weiterbildung der IAOM (International Academy of Orthopedic Medicine) zu besuchen, welche er im nächsten Jahr als Manualtherapeut abschließen wird. Das Konzept der IAOM hat es sich zur Aufgabe gesetzt, durch klinische Untersuchungen und der daraus abgeleiteten Arbeitshypothese eine effektive Behandlung zu schaffen. Dabei greifen sie auf die Grundlagen der Manuellen Therapie von Dr. James Cyriax (*1985) zurück, welcher als Erster die Diagnostik und Behandlung der nichtoperativen Orthopädie systematisierte.
    Diese Weiterbildung motivierte Ihn, gestärkt durch evidenzbasierte Techniken, noch genauer nach den Ursachen und ihren Behandlungsmöglichkeiten am Patienten zu suchen.

    Die genaue diagnostische Analyse, eine intensive Anamnese, die daraus resultierende Übungs- und Behandlungsauswahl und die ständige Motivation jedes Einzelnen stellen daher für Ihn die wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Therapie dar.
    Gemeinsam mit jedem Patienten baut er den für Ihn richtigen Behandlungsplan auf und geht dabei auch auf Fehlersuche im Alltag des Jeweiligen. Durch seine Erfahrungen bei Sportverletzungen, bei postoperativen Versorgungen und einer Vielzahl allgemeiner Traumata, stellt er sich mittlerweile als kompetenter Ansprechpartner auf dem Weg Ihrer Genesung dar.

    Neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn ist er seit 5 Jahren auch als Selbstständiger Fotograf und Bildbearbeiter tätig. Dies hilft Ihm neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn den richtigen Ausgleich zu schaffen und erweitert obendrein seinen kreativen und visuellen Horizont.

  • 2007 startete Kathi ihre Ausbildung mit dem med. Masseur an der Hildegard von Bingen Schule in Wien, im Anschluss absolvierte sie 2008 den Heilmasseur bei der VÖSM in Maria Enzersdorf und 2009 folgte die Umschulung zum Heilmasseur nach deutschem Recht, da sie das Physiotherapiestudium 2010 in Bad Birnbach (Bayern) begann.

    Nach Beendigung des Studiums konnte sie für ein knappes Jahr einiges an Berufserfahrung im Sportbereich sammeln, in einer Sportklinik, in St. Anton am Arlberg. Im Sommer 2013 verschlug es Kathi dann wieder zurück in den Osten unseres Landes und so begann sie für zwei Jahre im KH Oberpullendorf auf der Intensivstation zu arbeiten, was eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung für sie war.

    Die Sommersaison 2015 verbrachte sie dann in Korsika, wo sie als Sportanimateurin arbeitet.
    Danach folgte eine Anstellung im evangelischen Krankenhaus in Wien, wo sie knapp drei Jahre mit orthopädischen Patienten arbeiten durfte.
    Nebenbei startete sie im Herbst 2016 das Studium zur Osteopathie an der IAO.
    Im April 2018 wagte Kathi dann den Schritt in die Selbstständigkeit und arbeitet seitdem als freiberufliche Physiotherapeutin.

    In ihrer Freizeit betreibt sie sehr viel Sport, hier zählt Badminton zu einer großen Leidenschaft, weshalb auch jede freie Minute mit Training verbracht wird. Ebenso gehört im Winter Ski fahren dazu.

    Qualifikationen:

    2007 Med. Masseur (inklusive Lymphdrainage und Elektrotherapie), Hildegard von Bingen – Schule
    2008 Heilmasseur NEU bei VÖSM&ÖGS
    2009 Hydro- und Balneokurs
    Aufschulungskurs deutscher Heilmasseur und Heilbademeister
    2010 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der VPT Bad Birnbach (Deutschland)
    seit 2016 Studentin an der IAO Wien (The International Academy of Osteopathy) zur Osteopathin

    sonstige Fortbildungen:

    Kinesiotapekurs Teil 1 und 2 bei VÖSM&ÖGS
    Beurteilung und Behandlung von Beinachsenproblemen bei Physio Austria
    CranioSacral – Basiskurs Teil nach Upledger
    Aerobic Basic Diplom
    Stepaerobic Diplom

  • Aufgewachsen in Norddeutschland, studiert in den Niederlanden, Berufung in Wien gefunden …..

    Ihren beruflichen Werdegang hat sie in Graz in einem Ambulatorium begonnen. Im Bereich der Orthopädie und Sportverletzungen fühlte sie sich sehr wohl und arbeitete unter anderem mit den Spielern der Eishockeymannschaft Graz 99ers.
    Nach einiger Zeit zog es sie jedoch nach Wien. Ab dieser Zeit arbeitete sie mit Neurologischen Patienten und spezialisierte sich im Bereich der manuellen Therapie.

    Ihr Steckenpferd ist die Funktionelle Orthonomie und Integration (FOI). Dies ist ein eigenständiges holistisches Therapiekonzept in der manuellen Therapie.
    Man geht davon aus, dass der Körper auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat mit einem Kompensationsverhalten reagiert. Aus Erfahrung zeigt sich dass sich diese Kompensationsgefüge über den ganzen Körper verteilen und in relativ festgelegten Muster zu finden sind. Zu dem wird sie mit Ihnen zusammen ein alltagsnahes und individuelles Bewegungsprogramm erarbeiten.
    Nicht nur in der Praxis sondern auch bei den Ausbildungskursen der FOI ist sie als Kursassistentin anzutreffen. Dies ist ihr besonders wichtig, um den Standard der Therapie, in der Praxis, hoch zu halten.

    „Vielen Dank für Ihr Vertrauen“

  • Nach 15 Jahren als Fitness- und Personaltrainer absolvierte ich an der Manus Massageschule Wien, von 2009-2011 eine Ausbildung zum staatlich geprüften Heilmasseur. Im Zuge der Ausbildung entdeckte ich die faszinierende Welt der Faszien (Bindegewebe). Die Wirkung und Kombinationsmöglichkeiten der faszialen Strukturen in der Behandlung veranlassten mich meine Weiterbildung in diesen Bereich, zu vertiefen.

    Auch meine praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Faszien Therapie, neben der klassischen Massage und Lymphdrainage, für eine optimale Ergänzung und eine bessere, schnellere Selbstregulierung des Körpers sorgt. Unerlässlicher Bestandteil meiner Behandlungen ist die ganzheitliche Betrachtung des menschlichen Körpers. Das beinhaltet für mich zu allererst, die Ursache des jeweiligen Problems festzustellen, um dann das bestmöglichste Behandlungsergebnis für meine Klienten zu erreichen.

    Getreu dem Motto:

    “Wer den Zweig behandelt und die Wurzel vergisst, geht in die Irre”.
    (Mahatma Gandhi)

    Aus- und Weiterbildungen

    2011

    Myofasziale Triggerpunkttherapie
    Fascial release
    Osteopathische Techniken für Masseure
    Funktionelle Faszienanatomie
    Tiefenmassage nach Marnitz
    Babymassage

    2013
    Manipulativmassage Dr. Terrier
    Neuromobilisation
    Neuromyogene Faszienmassage
    Manuelle Therapie (FDM) Typaldos D.O.

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  • Dr. med .univ. Johannes Leitgeb, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ist seit 1999 an der Universitätsklink für Unfallchirurgie im AKH-Wien tätig.

    Er absolvierte seine Ausbildung im In-und Ausland , unter anderem durch 6 Monate unfallchirurgische Tätigkeit am Groote Schuur Hospital in Kapstadt/ Südafrika und einem Praktikum an der Cornell Medical School in New York.

    Er ist sporttraumatologisch tätig als Mitglied in der Sport- und Hüftambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie.

    Weiters ist Dr. Leitgeb leitender Facharzt der Schädel-Hirn-Trauma Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie, AKH-Wien sowie Senior Research Fellow der Internationalen Gesellschaft zur Erforschung von Hirntraumata mit Sitz in Wien.

    Seine Schwerpunkte liegen im Speziellen in der operativen Behandlung des Knie- und Hüftgelenkes, inklusive Prothetik (Gelenksersatz).

    Dr.med.univ. Johannes Leitgeb ist Autor von zahlreichen internationalen Publikationen und Staff Member der Austrian American Foundation. Er ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.

  • Dr. Gerhild Thalhammer ist Fachärztin für Unfallchirurgie an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) und seit 2002 dort tätig.

    Durch ihre Tätigkeit in den verschiedenen Spezialambulanzen (Ambulanz für Handchirurgie, Ambulanz für Kindertraumatologie, Ambulanz für Sportverletzungen und Schulterambulanz) konnte sie sich neben der Behandlung akuter Verletzungen ein breites Wissen in den diversen Spezialgebieten aneignen.Neben der allgemeinen Unfallchirurgie und Sporttraumatologie liegt ihr Schwerpunkt in der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand und des Handgelenkes. Sie hat sich unter anderem auf die minimalinvasive Chirurgie des Handgelenks (Arthroskopie) spezialisiert.

    Zur Vertiefung ihrer Kenntnisse hat sie ein Jahr bei den renommierten Handchirurgen Dr. Tünnerhoff und Dr. Lauffer in Marbach / Baden-Württemberg verbracht. Dort konnte sie auch ihre Erfahrung in der Therapie von degenerativen und rheumatologischen Erkrankungen der Hand erweitern.Frau Dr. Thalhammer ist Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU), bei der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie (DAH) sowie bei der European Wrist Arthroscopy Society (EWAS).

  • DDr. Christian Albrecht ist derzeit als Facharzt im Orthopädischen Spital Speising tätig. Zu seinen Spezialgebieten zählen minimal invasive/arthroskopische Operationen am Kniegelenk (Meniskusriss, Kreuzbandriss) und regenerative Therapien bei Knorpelschäden und Arthrose.

    Das Medizinstudium absolvierte DDr. Christian Albrecht unter Mindestzeit an der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen seines Zellbiologiestudiums beschäftigte er sich bereits intensiv mit regenerativen Therapien zur Wiederherstellung von Gelenken, insbesondere der Knorpelregeneration.

     

    Seine Facharztausbildung schloss er an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie am AKH Wien ab. Als Leiter des Forschungslabors und der Arbeitsgruppe Knorpelregeneration an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie ist er wissenschaftlich äußerst engagiert und setzt sich intensiv mit der Weiterentwicklung regenerativer Therapien auseinander. Er ist Autor einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen in international renommierten Fachzeitschriften und erhielt für seine Forschungsarbeiten zahlreiche nationale und internationale Preise. Im Jahr 2016 habilitierte er an der Medizinischen Universität Wien zum Privatdozenten.

  • Dr. Patrick Platzer ist Facharzt für Unfallchirurgie und Traumatologie. Er ist Leiter der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Universitätsklinikum St. Pölten.

    Zu seinen Schwerpunkten zählen die Behandlung von Sportverletzungen und chronischen Gelenksbeschwerden, ins besondere des Knie-, Hüft- und Schultergelenkes.

    Dr. Platzer hat seine Ausbildung an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien sowie an der orthopädischen Abteilung des Landesklinikums Wr. Neustadt absolviert. Neben einem zweimonatigen Aufenthalt als Gastarzt am „Emergency and Trauma Department“ des Tweed Hospital in Tweed Heads (New South Wales), Australien ist Dr. Platzer auch Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen.

    Sein Habilitationsthema beschäftigte sich mit frischen und nicht rezenten Frakturen des Dens axis.

    Aus familiärer Sicht ist er verheiratet und Vater von 2 Kindern.

  • Dr. Roman Christian Ostermann ist Facharzt für Unfallchirurgie sowie Sportarzt (Sportmedizin Diplom). Er ist derzeit als Oberarzt an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu Krankenhaus Wien tätig und leitet dort die neue Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen.

    Bereits während seiner Ausbildung fand eine Vertiefung auf dem Gebiet der Sporttraumatologie (Behandlung von Sportverletzungen), unter anderem durch einen mehrmonatigen Aufenthalt an der Columbia University in New York und an der Will Carrel Clinic in Dallas, USA , statt.

    Seine Schwerpunkte liegen neben der allgemeinen Sporttraumatologie und Unfallchirurgie im Speziellen auf der Behandlung von Beschwerden der Schulter und des Kniegelenks sowie der arthroskopischen und minimal invasiven Chirurgie.

    Von 2012 bis 2017 leitete er die Schulterambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien und war Teil des Teams der Ambulanz für Knorpelverletzungen sowie der Hüftambulanz nach zuvor langjähriger Mitarbeit in der Sportambulanz und der Kinderambulanz.

    Seit 2017 ist er Leiter der Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu KH Wien.

    Neben seiner Tätigkeit im Herz Jesu KH ist Dr. Ostermann Teamarzt folgender Sportvereine:

    FK Austria Wien

    Danube Dragons

    DC Vienna Timberwolves

    Dr. Ostermann ist Mitglied der Zukunftskommission sowie Gründer und Leiter des Arbeitskreises „Schulter“ der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AGA (Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie) Mitglied, ESSKA (European Society for Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy) Mitglied und International Affiliate Member der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS).

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    Stornobedinungen


    Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie den Termin bitte bis spätestens 24h davor ab – sonst müssen wir ihn vollständig in Rechnung stellen.

     

  • Nach Abschluss seines Studiums an der Akademie für Physiotherapie am AKH Wien machte Erwin Rucker (*1982) eine Ausbildung zum Sport-Physiotherapeuten, anschließend eine 2 ½ jährige Fortbildung in Manualtherapie nach Cyriax bei der IAOM (International Association for Orthopedic Medicine), lernte Kinesio-Taping und belegte Ernährungsseminare nach kPNI. Danach studierte er 5 Jahre Osteopathie bei der IAO (International Academy of Osteopathy), was ihn laut eigener Aussage unglaublich bereicherte.

    Praktische Erfahrungen sammelte er in Wiener Privatkliniken und -instituten, speziell im orthopädischen und traumatologischen Bereich. Seit 2009 ist er als selbständiger Physiotherapeut tätig ,mit Schwerpunkt auf Sport-Physiotherapie, nicht zuletzt deshalb, weil er selbst eine abwechslungsreiche Sportvergangenheit (Sportarten von A-Z dabei waren, insbesondere langjähriger Vereinsbasketball, Bodybuilding bis WM Finale uvm) und seinen mittlerweile 15kg leichteren Körper durch intensives und abwechslungsreiches Training besonders vielfältig leistungsmäßig und auch optisch fit hält.

    Die Ernährung spielt für ihn bei der Erreichung und Erhaltung der Gesundheit sowie einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit eine ganz wichtige Rolle, weshalb dieses Thema unerlässlicher Bestandteil bei der Behandlung von Patienten wie auch bei der Beratung und beim Training von Sportlern ist.

    Aufgrund der eigenen großen Begeisterung für seinen Beruf, und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge individuell angepasst gut verständlich zu erklären, gelingt es ihm, andere von seinen Erkenntnissen zu überzeugen und zur Umsetzung zu motivieren. Man merkt, er liebt und lebt seinen Beruf!

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