Im Team: Katherina

Wir dürfen vorstellen: Katharina Vokroj

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Sie ist seit Ende des letzten Jahres neu bei uns im Team und seit Anfang dieses Jahres vollständig zu uns gewechselt und an 4 Tagen in der Woche für PatientInnen verfügbar – Katharina Vokroj.

Sie vereint ganzheitliche Betrachtung des Körpers durch ihr Osteopathiestudium mit dem physiotherapeutischen Wissen und ihrer jahrelanger Erfahrung im Sport. Dressurreiten begleitete sie 18 Jahre lang besonders intensiv und aktuell spielt sie bis zu fünf Mal die Woche im Verein Badminton!

Wenn sie etwas will, macht sie es auch richtig, will gut sein und gibt auch nicht auf. Das hat sie nixjt nur im Sport sondern auch bei ihrer Berufswahl bewiesen und sich bei der Aufnahme zum Physiotherapiestudium nicht auf den Zufall verlassen – sie ist sogar bis nach Deutschland ausgewandert um so bald wie möglich den Beruf zu erlernen, den sie in ihrem Leben ausüben wollte.

Obendrein ist sie ein lustiger und sehr umgänglicher Mensch, der das Team auch intern sehr bereichert!

Somit gibt es mehrere Gründe, warum es fein ist, sie im Team und in der Praxis zu haben.

Fitness Tipps fürs Immunsystem

Fitness Tipps fürs Immunsystem

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Teil 1) Allgemeine Tipps und Infos

Solange man fit ist, hilft es kalt zu duschen um die Gefäßmuskulatur zu trainieren, die dann die Kälte vom Körperkern fernhalten kann. Damit kann sich das Immunsystem im Ernstfall um wichtigere Sachen kümmern. Zusätzlich bildet der Körper dabei mehr weiße Blutkörperchen, die ja die Soldaten des Immunsystems darstellen. Somit ist die Verteidigung des Körpers schon von Grund auf besser! Nebenbei baut man braunes Fettgewebe auf, was nicht nur wärmt, sondern Fett direkt in Wärme umwandelt. Also ist einem weniger kalt, man spart sich unzählige Schichten Kleidung, Heizkosten, hat weniger trockenen Luft und obendrein verbrennt man Fett – besser gehts nicht. 

Wenn man aber dann trotzdem mal krank oder groggy ist, was ab und zu ganz normal ist beim heutigen Alltag, dann gerne die Heizung höher drehen (hier bietet sich ejn Luftbefeuchter oder nasse Wäsche am Ständer an, damit die Schleimhäute nicht austrocknen) warm duschen und alles tun, was das Immunsystem entlastet. Ist man wieder fit, am besten das Immunsystem weiter durch kalt duschen und regelmäßigen, kurzen, intensiven Sporteinheiten (10min täglich mit dem eigenen Körpergewicht richtig außer Atem kommen reicht völlig aus) trainierern,, damit das Immunsystem nicht zu schwach wird und dann bei jedem Virus aus der verschnupften Umwelt oder Kälteeinbruch überfordert ist. 

Wenn man mal richtig krank ist, sollte man das Immunsystem richtig durchgreifen lassen und das Fieber mit dem es alles Böse niederbrennt, nicht hemmen. Das schwächt sonst das Immunsystem auch für die Zukunft.  Entzündung und Fieber sind die Waffen des Immunsystems! Fühlt sich nicht gut an, weil alle Energie dazu verwendet wird die ungebetenen Gäste aus dem Körper zu entfernen oder der Körper durch Schmerz versucht Belastungen vom Bereich wo repariert und geheilt wird, fernzuhalten, aber tut gut. Kränkelt man immer leicht im Winter herum  mit ständig leicht rinnender Nase, ist aber nie richtig krank, so ist das eigentlich ein Zeichen für ein schwaches Immunsystem, das nicht richtig durchgreifen kann. 

Wichtig: Stress hemmt übrigens auch die Regeneration, Verdauung und Heilung! Stress – evolutionär gesehen – heißt auch viel Verschiedenes (auch Gutes) im Kopf haben oder ständig zu viele Inputs zu bekommen! Pausen im Kopf sind wichtig – daher ist Meditation, Yoga usw immer. Beliebter als Ausgleich zu unserem hektischen Alltag… 

Teil 2) Ernährung

Auch bei der Ernährung kann  das Immunsystem belastet werden, zum Beispiel durch zu viel Getreide – Vollkorn noch mehr als Weißbrot, weil in der Schale des Getreides die Abwehrstoffe der Pflanze sind, die unserer Darmschleimhaut schaden können. Leider sind sie mittlerweile durch Züchtung der Industrie in einem viel höheren Anteil enthalten als früher. Abgesehen davon blockieren diese Stoffe auch die Mineralstoffaufnahme und noch besitzen auch sonst noch einige weitere ungünstige Eigenschaften. Eine zu hohe Konzentration an Kohlenhydraten pro 100g Nahrung überfordern  die Bauchspeicheldrüse und sättigen und befriedigen uns zwar zuerst, machen  dann aber bald wieder Hunger  und fördern Lust auf Süßest. 

Die Ballaststoffe aus Gemüse sind hier die viel bessere und nährstoffreichere Variante.

Weiters haben (besonders industrielle) Milchprodukte, Zucker und Hülsenfrüchte, wenn sie nicht eingeweicht und mit neuem Wasser lange gekocht wurden eine teils negative Wirkung auf den Darm und somit auf unser Immunsystem und auf die Nährstoffaufnahme. 

Verdauung ist essentiell um gute Nährstoffe aufzunehmen, raubt aber dem Körper auch viel Energie. Daher dem Körper immer einige Stunden zur Verdauung geben und besonders wenn man krank ist nicht zu viel und eher leicht verdauliches wie z.B.: Suppen essen. 

Teil 3)

Nahrungsergänzungen: Im Winter haben wir in Österreich, auch wenn die Sonne mal scheint, durch den flachen Auftreffwinkel der Sonnenstrahlen und der seltenen direkten Sonne ohne Supplementation leicht einen Vitamin D3 Mangel, eines der Hauptnahrungsmittel der Immunzellen! 

Vitamin D3 (am besten plus Vitamin K2 und Vitamin A (Retinol, nicht Beta Carotin) bis zu 4000 I.E./Tag.

Immer zum Essen, weil es ein fettlösliches Vitamin ist und so besser aufgenommen werden kann. 

Man kann auch einmal die Woche, die 7-fache Dosis nehmen. 

Was dem Immunsystem auch sehr gut auf die Sprünge hilft, ist Zink (bei Krankheiten bis zu 80mg/täglich. Zum Essen besser verträglich da es auf nüchternen Magen die Schleimhaut reizen kann und so zu Übelkeit führen kann.

Vitamin C von 500mg-mehrere Gramm/täglich. Falls es dem Körper zu viel ist, scheidet er es einfach aus und der Stuhl wird weich. Manche nehmen es genau bis zu der Menge, bei der sich am Stuhl zeigt, dass der Körper es nicht mehr braucht. Ist man krank, wird man merken, dass diese Grenze erst sehr viel später auftritt als im fitten Zustand.. Als Ascorbat ist es jedenfalls magenfreundlicher.

Es heißt nicht umsonst Nahrungsergänzungen – weil die beste Quelle der Vitalstoffe immer frisches Gemüse und Nahrungsmitteln sind. Aber die Dosis kann man durch die Ergänzungsmittel erhöhen und sich somit einen Vorteil verschaffen. Die Kombination, in der diese Stoffe in der Natur vorkommen sind unschlagbar und kaum nachzumachen. Somit ist der eine Stoff, der Wegbereiter und Multiplikator für einen anderen usw usw…. 

Unüberlegt einfach alle möglichen Nahrungsergänzungen zu nehmen, hat also keinen Sinn und belastet nur unnötig die Geldbörse.. 

Daher kommen in Teil 4 noch die Hausmittel. 

Teil 4) Hausmittelchen

Ingwer ruhig mit Schale schneiden und mit heißem Wasser länger ziehen lassen, dann Zitrone dazu und kalt oder warm trinken. Gerne auch mit Minze verfeinern. 

Hühnersuppe aus Biohendl – ganzes Hendl und Suppengemüse in einen Topf und von  2-10+  Stunden köcheln lassen. Salz, Pfeffer und was man sonst noch mag dazu. Enthält eine ganz besondere Art von Zink, was ja, wie wir schon gehört haben, sehr gut fürs Immunsystem ist und eine Aminosäure namens Cystein, die beim gesund werden unterstützt oder der Prävention dient. 

Zwiebelsud – auf eine geschnittene Zwiebel 2 TL Zucker geben und ca 2h stehen lassen. Das entzieht der Zwiebel Flüssigkeit. Die dann abseien und trinken. 

Eibischwurzel Getränk (super für Halsweh und Husten) – Eibischwurzel in kleine Würfel schneiden und ca 6-8h in kaltem Wasser einweichen. Dann abseien und trinken. Schmeckt unauffällig und kann bei Bedarf etwas gesüßt werden z.B.: mit ein wenig Honig.

Rechtzeitig fit für die Piste!

Rechtzeitig fit für die Piste!

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Da ist sie wieder, die Zeit der zwei Bretter, die für viele von uns Österreichern die Welt bedeuten. Rein in die Skischuhe, rauf auf den Berg, die Bretter angeschnallt und in die Abfahrtshocke oder den Tiefschneehang. Sind wir uns ehrlich, es gibt kaum etwas Schöneres……zumindest für uns Österreicher!

Damit das Vergnügen auch ein solches bleibt und nicht gar eine unnötige Verletzung dem Spaß ein frühes Ende setzt ist jedoch eine Vorbereitung auf den Pulverschneespaß äußerst sinnvoll……besonders wenn man in letzter Zeit nicht allzu oft den inneren Schweinehund besiegt hat und etwas für seine Fitness getan hat.

Besonders die Kniegelenke werden beim Skifahren beansprucht und die Ambulanzen der Unfallabteilungen sind Jahr für Jahr gut besucht von Patienten mit beim Skifahren erlittenen Knieverletzungen.

Kreuzbandrisse und Meniskusverletzungen führen die Statistiken an.  Schon ein wenig Training einige Wochen vor dem geplanten Skiurlaub könnte das Verletzungsrisiko reduzieren.

Zuerst einmal gilt es die Beinmuskulatur wieder ein wenig in Schuss zu bringen.

Laufband, Fahrradergometer, Elipticals, was auch immer Euch Spaß macht, 2-3 x eine halbe Stunde bis Stunde pro Woche reicht um die Muskulatur wieder ein wenig aufzutauen. Ihr solltet zumindest 2 Wochen vor dem geplanten Urlaub beginnen! Wichtiger sind jedoch Übungen, welche die Koordination (Propriozeption) verbessern. Propriozeption bezeichnet die Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum bzw. der Lage/Stellung einzelner Körperteile zueinander.  Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Kurz gesagt trainiert Ihr Eure Muskeln dafür, im Falle einer Extrembewegung einfach rascher und gezielter zu reagieren und so eine potentielle Verletzung zu verhindern.

Nun, was tun?

Einfach zum Beispiel ist es, eine leer Plastikflasche (1,5 oder 2 Liter) und ein Holzbrett zu nehmen und sich daraus eine Trainingsstation zu bauen. Holzbrett über die Flasche gelegt und aufgestiegen, so kann man hin und her balancieren und trainiert gleichzeitig Propriozeption und Muskulatur. Je nach dem wie viel Luft Ihr in der Flasche lasst, könnt Ihr das Training schwerer oder leichter gestalten. Fortgeschrittene trainieren mit einem Bein und wippen vor und zurück. Wer etwas Geld investieren möchte besorgt sich gleich ein MFT Trainingsbrett oder luftgefüllte Kissen in unterschiedlichster Härte, beides im Sanitätsbedarf erhältlich. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt…….und, das ganze ist nicht nur sinnvoll sondern macht echt Spaß!

Jeweils in der Früh vor dem Skifahren sind natürlich Dehnen und ein wenig Aufwärmen wichtig. Gebt den Muskeln ein wenig Zeit warm zu werden und macht dann nochmal eine kleine Pause um nach zu dehnen. So erreicht man das beste Ergebnis und schützt sich vor unangenehmen Muskelverletzungen.

Nicht vergessen die untere Rückenmuskulatur  durch z.B.: Rumpfdrehungen zu aktivieren, sie wird beim Skifahren viel beansprucht. So erreicht man das beste Ergebnis und schützt sich vor unangenehmen Muskelverletzungen.

Am Ende eines anstrengenden Skitags eventuell mal den Magnesiumspeicher auffüllen mit z.B.: Magnofit Sport.

  • 2009 schloss er die Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten in Deutschland – Dresden erfolgreich ab. Danach leistete er den verpflichtenden Zivildienst.

    2010 unternahm er eine Reise nach Graz wo er anschließend im APT als Physiotherapeut seine ersten Erfahrungen machen konnte. Durch den Umgang mit Patienten aus den Bereichen Orthopädie, Traumatologie, Chirurgie spezialisierte er sich intensiv auf diesem Gebiet. Schnell bemerkte er, dass der Weg einer guten Therapie mit den diagnostischen/evidenzbasierten Techniken steht und fällt.

    Daher beschloss er die komplexe Weiterbildung der IAOM (International Academy of Orthopedic Medicine) zu besuchen, welche er im nächsten Jahr als Manualtherapeut abschließen wird. Das Konzept der IAOM hat es sich zur Aufgabe gesetzt, durch klinische Untersuchungen und der daraus abgeleiteten Arbeitshypothese eine effektive Behandlung zu schaffen. Dabei greifen sie auf die Grundlagen der Manuellen Therapie von Dr. James Cyriax (*1985) zurück, welcher als Erster die Diagnostik und Behandlung der nichtoperativen Orthopädie systematisierte.
    Diese Weiterbildung motivierte Ihn, gestärkt durch evidenzbasierte Techniken, noch genauer nach den Ursachen und ihren Behandlungsmöglichkeiten am Patienten zu suchen.

    Die genaue diagnostische Analyse, eine intensive Anamnese, die daraus resultierende Übungs- und Behandlungsauswahl und die ständige Motivation jedes Einzelnen stellen daher für Ihn die wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Therapie dar.
    Gemeinsam mit jedem Patienten baut er den für Ihn richtigen Behandlungsplan auf und geht dabei auch auf Fehlersuche im Alltag des Jeweiligen. Durch seine Erfahrungen bei Sportverletzungen, bei postoperativen Versorgungen und einer Vielzahl allgemeiner Traumata, stellt er sich mittlerweile als kompetenter Ansprechpartner auf dem Weg Ihrer Genesung dar.

    Neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn ist er seit 5 Jahren auch als Selbstständiger Fotograf und Bildbearbeiter tätig. Dies hilft Ihm neben seiner physiotherapeutischen Laufbahn den richtigen Ausgleich zu schaffen und erweitert obendrein seinen kreativen und visuellen Horizont.

  • 2007 startete Kathi ihre Ausbildung mit dem med. Masseur an der Hildegard von Bingen Schule in Wien, im Anschluss absolvierte sie 2008 den Heilmasseur bei der VÖSM in Maria Enzersdorf und 2009 folgte die Umschulung zum Heilmasseur nach deutschem Recht, da sie das Physiotherapiestudium 2010 in Bad Birnbach (Bayern) begann.

    Nach Beendigung des Studiums konnte sie für ein knappes Jahr einiges an Berufserfahrung im Sportbereich sammeln, in einer Sportklinik, in St. Anton am Arlberg. Im Sommer 2013 verschlug es Kathi dann wieder zurück in den Osten unseres Landes und so begann sie für zwei Jahre im KH Oberpullendorf auf der Intensivstation zu arbeiten, was eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung für sie war.

    Die Sommersaison 2015 verbrachte sie dann in Korsika, wo sie als Sportanimateurin arbeitet.
    Danach folgte eine Anstellung im evangelischen Krankenhaus in Wien, wo sie knapp drei Jahre mit orthopädischen Patienten arbeiten durfte.
    Nebenbei startete sie im Herbst 2016 das Studium zur Osteopathie an der IAO.
    Im April 2018 wagte Kathi dann den Schritt in die Selbstständigkeit und arbeitet seitdem als freiberufliche Physiotherapeutin.

    In ihrer Freizeit betreibt sie sehr viel Sport, hier zählt Badminton zu einer großen Leidenschaft, weshalb auch jede freie Minute mit Training verbracht wird. Ebenso gehört im Winter Ski fahren dazu.

    Qualifikationen:

    2007 Med. Masseur (inklusive Lymphdrainage und Elektrotherapie), Hildegard von Bingen – Schule
    2008 Heilmasseur NEU bei VÖSM&ÖGS
    2009 Hydro- und Balneokurs
    Aufschulungskurs deutscher Heilmasseur und Heilbademeister
    2010 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der VPT Bad Birnbach (Deutschland)
    seit 2016 Studentin an der IAO Wien (The International Academy of Osteopathy) zur Osteopathin

    sonstige Fortbildungen:

    Kinesiotapekurs Teil 1 und 2 bei VÖSM&ÖGS
    Beurteilung und Behandlung von Beinachsenproblemen bei Physio Austria
    CranioSacral – Basiskurs Teil nach Upledger
    Aerobic Basic Diplom
    Stepaerobic Diplom

  • Aufgewachsen in Norddeutschland, studiert in den Niederlanden, Berufung in Wien gefunden …..

    Ihren beruflichen Werdegang hat sie in Graz in einem Ambulatorium begonnen. Im Bereich der Orthopädie und Sportverletzungen fühlte sie sich sehr wohl und arbeitete unter anderem mit den Spielern der Eishockeymannschaft Graz 99ers.
    Nach einiger Zeit zog es sie jedoch nach Wien. Ab dieser Zeit arbeitete sie mit Neurologischen Patienten und spezialisierte sich im Bereich der manuellen Therapie.

    Ihr Steckenpferd ist die Funktionelle Orthonomie und Integration (FOI). Dies ist ein eigenständiges holistisches Therapiekonzept in der manuellen Therapie.
    Man geht davon aus, dass der Körper auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat mit einem Kompensationsverhalten reagiert. Aus Erfahrung zeigt sich dass sich diese Kompensationsgefüge über den ganzen Körper verteilen und in relativ festgelegten Muster zu finden sind. Zu dem wird sie mit Ihnen zusammen ein alltagsnahes und individuelles Bewegungsprogramm erarbeiten.
    Nicht nur in der Praxis sondern auch bei den Ausbildungskursen der FOI ist sie als Kursassistentin anzutreffen. Dies ist ihr besonders wichtig, um den Standard der Therapie, in der Praxis, hoch zu halten.

    „Vielen Dank für Ihr Vertrauen“

  • Nach 15 Jahren als Fitness- und Personaltrainer absolvierte ich an der Manus Massageschule Wien, von 2009-2011 eine Ausbildung zum staatlich geprüften Heilmasseur. Im Zuge der Ausbildung entdeckte ich die faszinierende Welt der Faszien (Bindegewebe). Die Wirkung und Kombinationsmöglichkeiten der faszialen Strukturen in der Behandlung veranlassten mich meine Weiterbildung in diesen Bereich, zu vertiefen.

    Auch meine praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Faszien Therapie, neben der klassischen Massage und Lymphdrainage, für eine optimale Ergänzung und eine bessere, schnellere Selbstregulierung des Körpers sorgt. Unerlässlicher Bestandteil meiner Behandlungen ist die ganzheitliche Betrachtung des menschlichen Körpers. Das beinhaltet für mich zu allererst, die Ursache des jeweiligen Problems festzustellen, um dann das bestmöglichste Behandlungsergebnis für meine Klienten zu erreichen.

    Getreu dem Motto:

    “Wer den Zweig behandelt und die Wurzel vergisst, geht in die Irre”.
    (Mahatma Gandhi)

    Aus- und Weiterbildungen

    2011

    Myofasziale Triggerpunkttherapie
    Fascial release
    Osteopathische Techniken für Masseure
    Funktionelle Faszienanatomie
    Tiefenmassage nach Marnitz
    Babymassage

    2013
    Manipulativmassage Dr. Terrier
    Neuromobilisation
    Neuromyogene Faszienmassage
    Manuelle Therapie (FDM) Typaldos D.O.

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  • Dr. med .univ. Johannes Leitgeb, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ist seit 1999 an der Universitätsklink für Unfallchirurgie im AKH-Wien tätig.

    Er absolvierte seine Ausbildung im In-und Ausland , unter anderem durch 6 Monate unfallchirurgische Tätigkeit am Groote Schuur Hospital in Kapstadt/ Südafrika und einem Praktikum an der Cornell Medical School in New York.

    Er ist sporttraumatologisch tätig als Mitglied in der Sport- und Hüftambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie.

    Weiters ist Dr. Leitgeb leitender Facharzt der Schädel-Hirn-Trauma Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie, AKH-Wien sowie Senior Research Fellow der Internationalen Gesellschaft zur Erforschung von Hirntraumata mit Sitz in Wien.

    Seine Schwerpunkte liegen im Speziellen in der operativen Behandlung des Knie- und Hüftgelenkes, inklusive Prothetik (Gelenksersatz).

    Dr.med.univ. Johannes Leitgeb ist Autor von zahlreichen internationalen Publikationen und Staff Member der Austrian American Foundation. Er ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.

  • Dr. Gerhild Thalhammer ist Fachärztin für Unfallchirurgie an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH) und seit 2002 dort tätig.

    Durch ihre Tätigkeit in den verschiedenen Spezialambulanzen (Ambulanz für Handchirurgie, Ambulanz für Kindertraumatologie, Ambulanz für Sportverletzungen und Schulterambulanz) konnte sie sich neben der Behandlung akuter Verletzungen ein breites Wissen in den diversen Spezialgebieten aneignen.Neben der allgemeinen Unfallchirurgie und Sporttraumatologie liegt ihr Schwerpunkt in der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand und des Handgelenkes. Sie hat sich unter anderem auf die minimalinvasive Chirurgie des Handgelenks (Arthroskopie) spezialisiert.

    Zur Vertiefung ihrer Kenntnisse hat sie ein Jahr bei den renommierten Handchirurgen Dr. Tünnerhoff und Dr. Lauffer in Marbach / Baden-Württemberg verbracht. Dort konnte sie auch ihre Erfahrung in der Therapie von degenerativen und rheumatologischen Erkrankungen der Hand erweitern.Frau Dr. Thalhammer ist Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU), bei der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie (DAH) sowie bei der European Wrist Arthroscopy Society (EWAS).

  • DDr. Christian Albrecht ist derzeit als Facharzt im Orthopädischen Spital Speising tätig. Zu seinen Spezialgebieten zählen minimal invasive/arthroskopische Operationen am Kniegelenk (Meniskusriss, Kreuzbandriss) und regenerative Therapien bei Knorpelschäden und Arthrose.

    Das Medizinstudium absolvierte DDr. Christian Albrecht unter Mindestzeit an der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen seines Zellbiologiestudiums beschäftigte er sich bereits intensiv mit regenerativen Therapien zur Wiederherstellung von Gelenken, insbesondere der Knorpelregeneration.

     

    Seine Facharztausbildung schloss er an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie am AKH Wien ab. Als Leiter des Forschungslabors und der Arbeitsgruppe Knorpelregeneration an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie ist er wissenschaftlich äußerst engagiert und setzt sich intensiv mit der Weiterentwicklung regenerativer Therapien auseinander. Er ist Autor einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen in international renommierten Fachzeitschriften und erhielt für seine Forschungsarbeiten zahlreiche nationale und internationale Preise. Im Jahr 2016 habilitierte er an der Medizinischen Universität Wien zum Privatdozenten.

  • Dr. Patrick Platzer ist Facharzt für Unfallchirurgie und Traumatologie. Er ist Leiter der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Universitätsklinikum St. Pölten.

    Zu seinen Schwerpunkten zählen die Behandlung von Sportverletzungen und chronischen Gelenksbeschwerden, ins besondere des Knie-, Hüft- und Schultergelenkes.

    Dr. Platzer hat seine Ausbildung an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien sowie an der orthopädischen Abteilung des Landesklinikums Wr. Neustadt absolviert. Neben einem zweimonatigen Aufenthalt als Gastarzt am „Emergency and Trauma Department“ des Tweed Hospital in Tweed Heads (New South Wales), Australien ist Dr. Platzer auch Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen.

    Sein Habilitationsthema beschäftigte sich mit frischen und nicht rezenten Frakturen des Dens axis.

    Aus familiärer Sicht ist er verheiratet und Vater von 2 Kindern.

  • Dr. Roman Christian Ostermann ist Facharzt für Unfallchirurgie sowie Sportarzt (Sportmedizin Diplom). Er ist derzeit als Oberarzt an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu Krankenhaus Wien tätig und leitet dort die neue Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen.

    Bereits während seiner Ausbildung fand eine Vertiefung auf dem Gebiet der Sporttraumatologie (Behandlung von Sportverletzungen), unter anderem durch einen mehrmonatigen Aufenthalt an der Columbia University in New York und an der Will Carrel Clinic in Dallas, USA , statt.

    Seine Schwerpunkte liegen neben der allgemeinen Sporttraumatologie und Unfallchirurgie im Speziellen auf der Behandlung von Beschwerden der Schulter und des Kniegelenks sowie der arthroskopischen und minimal invasiven Chirurgie.

    Von 2012 bis 2017 leitete er die Schulterambulanz der Universitätsklinik für Unfallchirurgie im AKH Wien und war Teil des Teams der Ambulanz für Knorpelverletzungen sowie der Hüftambulanz nach zuvor langjähriger Mitarbeit in der Sportambulanz und der Kinderambulanz.

    Seit 2017 ist er Leiter der Akutambulanz für Sport- und Gelenksverletzungen an der St. Vincent Schulter- und Sportklinik der II. Orthopädischen Abteilung der Fachklinik für den Bewegungsapparat im Herz Jesu KH Wien.

    Neben seiner Tätigkeit im Herz Jesu KH ist Dr. Ostermann Teamarzt folgender Sportvereine:

    FK Austria Wien

    Danube Dragons

    DC Vienna Timberwolves

    Dr. Ostermann ist Mitglied der Zukunftskommission sowie Gründer und Leiter des Arbeitskreises „Schulter“ der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AGA (Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie) Mitglied, ESSKA (European Society for Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy) Mitglied und International Affiliate Member der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS).

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    Stornobedinungen


    Sollten Sie verhindert sein, sagen Sie den Termin bitte bis spätestens 24h davor ab – sonst müssen wir ihn vollständig in Rechnung stellen.

     

  • Nach Abschluss seines Studiums an der Akademie für Physiotherapie am AKH Wien machte Erwin Rucker (*1982) eine Ausbildung zum Sport-Physiotherapeuten, anschließend eine 2 ½ jährige Fortbildung in Manualtherapie nach Cyriax bei der IAOM (International Association for Orthopedic Medicine), lernte Kinesio-Taping und belegte Ernährungsseminare nach kPNI. Danach studierte er 5 Jahre Osteopathie bei der IAO (International Academy of Osteopathy), was ihn laut eigener Aussage unglaublich bereicherte.

    Praktische Erfahrungen sammelte er in Wiener Privatkliniken und -instituten, speziell im orthopädischen und traumatologischen Bereich. Seit 2009 ist er als selbständiger Physiotherapeut tätig ,mit Schwerpunkt auf Sport-Physiotherapie, nicht zuletzt deshalb, weil er selbst eine abwechslungsreiche Sportvergangenheit (Sportarten von A-Z dabei waren, insbesondere langjähriger Vereinsbasketball, Bodybuilding bis WM Finale uvm) und seinen mittlerweile 15kg leichteren Körper durch intensives und abwechslungsreiches Training besonders vielfältig leistungsmäßig und auch optisch fit hält.

    Die Ernährung spielt für ihn bei der Erreichung und Erhaltung der Gesundheit sowie einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit eine ganz wichtige Rolle, weshalb dieses Thema unerlässlicher Bestandteil bei der Behandlung von Patienten wie auch bei der Beratung und beim Training von Sportlern ist.

    Aufgrund der eigenen großen Begeisterung für seinen Beruf, und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge individuell angepasst gut verständlich zu erklären, gelingt es ihm, andere von seinen Erkenntnissen zu überzeugen und zur Umsetzung zu motivieren. Man merkt, er liebt und lebt seinen Beruf!

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    TEL +43 1 934 66 00
     
    FAX +43 1 934 66 00-1